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Zur Zielgruppe: 

  • Personen, die Interesse haben, den Tennissport zu fördern, den Übungsbetrieb und Unterricht im Verein zu leiten und besonders den Nachwuchs zu betreuen und zu trainieren.
  • Personen, die breiten- und freizeitsportliche Zielsetzungen umsetzen sowie die Betreuung und Unterweisung von LeistungssportlerInnen im Tennis vorbereiten wollen.
  • Personen, die neben- als auch hauptberuflich als TennisinstruktorIn tätig sein wollen. (Es besteht im Anschluss an die Ausbildung die Möglichkeit, die TennislehrerInnen bzw. die TennistrainerInnenausbildung zu absolvieren). 

Hinweis: Aufgrund des hohen Männeranteils in den Ausbildungen (zw. 90 und 95%) ergeben sich speziell für Frauen interessante Zukunftsperspektiven, da die Nachfrage an weiblichem Personal vor allem im Kinder- und Jugendbereich stets sehr hoch ist.

Die Gesamtstundendauer beträgt 172 Stunden. 

Inhaltliche Schwerpunkte: 

  • Strukturidentität als methodische Forderung für den technischen Lernprozess
  • Von Weltklassespielern abgeleitete Lehr- und Lernmethodik
  • Ortsunabhängigkeit des Tennisunterrichts (Turnhalle, Schulhof, Eislaufplatz, Fußballplatz, …)
  • Didaktischer Lehrweg zum Zielspiel der schnellen Lernerfolg garantiert
  • Kooperationsmodell zwischen Schule, Tourismus und Verein

Eingangsvoraussetzungen: 
Zur Eignungsprüfung steht die funktionsorientierte Anwendung und nicht mehr die "perfekte" Ausführung der Grundschläge (Vorhand, Rückhand, Volley, Smash und Aufschlag) im Vordergrund der Betrachtung. 

Aufbau der weiteren Lehrgänge: 
Nähere Informationen bezüglich Ausbildungen, Aufnahmekriterien, Ausschreibung und Anmeldung ganz unten finden Sie unter "Aktuelle Ausbildungen" auf unserer Homepage oder direkt auf der Website der BSPA Innsbruck.
Der Österreichische Tennisverband veranstaltet auch 2016 in Kooperation mit der BSPA Innsbruck sowohl eine staatlich geprüfte TennisinstruktorInnen- als auch TennislehrerInnenausbildung.