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Ein Rekord für die Ewigkeit: Bryan²

Erste-Bank-Open 2016Ein Rekord für die Ewigkeit - Bryan-Brüder feiern in Wien ihren 1.000 Matchsieg

Erste-Bank-Open 500 vom 24 bis 30. Oktober 2016

Bild: Bob & Mike Bryan (Foto: Bildagentur Zolles KG) 

 

Ein Rekord für die Ewigkeit - Bryan-Brüder feiern in Wien ihren 1.000 Matchsieg Wien, 28. Oktober 2016. - Sporthistorisches hat sich am Freitagabend im Doppel bei den Erste Bank Open 500 in der Wiener Stadthalle ereignet! Die Zwillingsbrüder Bob und Mike Bryan haben mit einem 6:4, 4:6, 10/7 im Viertelfinale gegen Pablo Cuevas (URU) und Viktor Troicki (SRB) ihren 1.000 Matchsieg auf der ATP World Tour errungen und wurden dafür gebührend gefeiert. Turnierdirektor Herwig Straka und Turnierbotschafter Thomas Muster stellten sich mit einer riesigen Sachertorte vom "K. u. K. Hofzuckerbäcker Demel" bei den US-Giganten ein, die nach einer Zeremonie auf dem Centre Court gleich an die anwesenden Tennisfans verteilt wurde. "Wir sind so glücklich, dass wir die 1.000 ausgerechnet hier geschafft haben. Wien wird für uns immer eine besondere Stadt bleiben. Wir freuen uns darüber, dass wir diesen Rekord mit Thomas Muster, eines unserer Jugendidole, feiern können. Seine Anwesenheit auf dem Platz bedeutet uns sehr viel. Wir möchten uns auch bei Herwig Straka bedanken. Wien ist ein ganz spezieller Platz für uns und das Stadion hier ist einfach nur großartig. Vielen Dank auch an die Fans, die uns heute wieder großartig unterstützt haben. Die Torte war sicher nicht billig, aber zum Glück haben wir gewonnen, sonst hätten sie das Geld umsonst ausgegeben", war Mike nach dem Rekord für die Ewigkeit zum Scherzen aufgelegt. Dass eine Doppel-Paarung in Zukunft auf 1.000 Matchsiege kommen wird, ist eher unwahrscheinlich. "Wir haben bereits seit ein paar Jahren auf die Zahl 1.000 geschaut. Dass wir dieses Ziel heute Abend in Wien erreicht haben, ist überragend. Wir haben es sehr genossen, dass die Fans hier geblieben sind und uns unterstützt haben. Diese Stadt wird immer einen Platz in unserem Herzen haben", bedankte sich Bob mit einer Liebeserklärung an Wien. Grund zur Freude hatte auch der Steirer Oliver Marach, der mit seinem französischen Partner Fabrice Martin durch ein 1:6, 6:3, 11/9 über das topgesetzte Duo Jamie Murray (GBR) und Bruno Soares (BRA) bereits das Endspiel (Sonntag, 11.45 Uhr) erreichte. "Im eigenen Land in einem Finale zu stehen, ist einfach ein Traum. Jetzt will ich das Turnier auch gewinnen", gab sich Marach kämpferisch. 


Dominic Thiem und Jürgen Melzer scheitern im AchtelfinaleWien, 27. Oktober 2016. - Für Dominic Thiem und Jürgen Melzer war am Donnerstag im Achtelfinale der mit 2.467.310 Euro dotierten Erste Bank Open 500 in der Wiener StadthalleEndstation. Der als Nummer drei gesetzte Thiem musste sich dem Serben Viktor Troicki nach einer Spieldauer von 1:25 Stunden mit 2:6, 5:7 geschlagen geben. Routinier Melzer lag gegen den Spanier Albert Ramos-Vinolas bei einer Satzführung auch im zweiten Durchgang mit einem Break 4:3 voran, ehe er doch noch von der Siegerstraße abkam und letztlich mit 6:3, 4:6, 0:6 den Kürzeren zog. Thiem erwischte gegen Troicki einen denkbar schlechten Start, musste zweimal seinen Aufschlag abgeben und lag rasch mit 0:4 zurück. Danach ließ der Serbe mit aktueller Weltranglisten-Position 28 nichts mehr anbrennen und spielte den ersten Satz souverän nach Hause. Im zweiten Durchgang hielt die heimische Nummer eins zwar besser mit seinem Gegner mit, die hohe Quote von 44 unerzwungenen Fehlern verhinderte jedoch, dass der Weltranglisten-Neunte dem Match eine entscheidende Wende geben konnte. Dazu ließ Thiem im zweiten Satz gleich sieben Breakchancen ungenützt. "Im Gegensatz zur ersten Runde hat es heute einen ziemlichen Leistungsabfall gegeben. Ich habe einen schlechten Start erwischt, deshalb war der erste Satz schnell weg. Im zweiten Satz waren dann einige Chancen da, aber manchmal habe ich zu viel gemacht und dann wieder zu wenig. Es war zwar keine katastrophale Vorstellung, aber es war auch nicht der Level, den ich spielen kann", sagte der enttäuschte Niederösterreicher. Während Thiem sein Leistungspotenzial heute nicht abrufen konnte, spielte der nach langer Verletzungspause in der Weltrangliste auf Platz 417 zurückgefallene Jürgen Melzer gegen Albert Ramos-Vinolas (ATP-Rang 26) eineinhalb Sätze groß auf. Nachdem dem 35-jährigen Deutsch-Wagramer im zweiten Durchgang das Break zum 4:3 gelang, war die Sensation zum Greifen nahe. Doch als der zweifache Wien-Sieger postwendend seinen Aufschlag zum 4:4 verlor, glitt ihm die Partie aus der Hand. In weiterer Folge machte der frühere Weltranglisten-Achte kein Game mehr und ging nach 1:50 Stunden als enttäuschter Verlierer vom Platz. "Ich war im zweiten Satz zweimal mit Break vorne, trotzdem habe ich plötzlich Probleme bekommen, das Ganze zu kontrollieren. Auf einmal sind mir die Bälle vom Schläger geflogen. Bei 4:3 im zweiten Satz habe ich einige leichte Fehler gemacht, und das hat mir das Genick gebrochen. In Summe war das im Endeffekt einfach zu fehlerhaft", bilanzierte Melzer. Andy Murray setzt Gilles Simon in einem taktischen Schlagabtausch schachmatt Es war ein hartes Stück Arbeit, ehe Andy Murray am Donnerstag die Achtelfinal-Hürde Gilles Simon bei den Erste Bank Open 500 in der Wiener Stadthalle genommen hatte! Der Gewinner von 41 ATP-Turnieren und sechsfache Saisonsieger setzte sich in einer von viel Taktik und zahlreichen langen Ballwechseln geprägten Partie nach 2:41 Stunden gegen den Weltranglisten-24. aus Frankreich mit 4:6, 6:2, 6:2 durch. Viertelfinal-Gegner des Schotten ist am Freitag der US-Aufschlagriese John Isner, der bereits am Mittwoch den Spanier Feliciano Lopez in drei Sätzen niedergerungen hatte. Murray geht als Favorit in diese am Freitag nicht vor 19.00 Uhr beginnende Partie, hat er doch alle sechs Duelle gegen Isner gewonnen - das bisher letzte bei den diesjährigen French Open in Paris! "Die Matches gegen Gilles sind immer hart. Er bewegt sich gut und kann auch das Spiel sehr gut lesen, daher ist es schwierig, die Punkte fertigzuspielen. Dazu ist er ein intelligenter Spieler mit einem guten Timing. Manchmal bekommst du das Gefühl, je besser du spielst, umso besser spielt auch er. Und je härter du den Ball schlägst, umso schneller kommt er zurück. Daher ist es schwierig, gegen ihn die richtige Balance zu finden", analysierte Murray den taktischen Schlagabtausch gegen Simon, der in manchen Phasen an "Schach auf dem Tennisplatz" erinnerte. Gegen Isner erwartet sich der Weltrangliste-Zweite freilich eine völlig andere Partie. "Er ist einer der besten Aufschläger und hat in seinem letzten Match 31 Asse serviert. Es wird sehr viel auf den Return ankommen. Entscheidend wird sein, bei seinem Aufschlag Chancen zu kreieren und einige davon zu nutzen", so Murray. Tickets für die Erste Bank Open 500 sind online auf www.erstebank-open.com, www.stadthalle.com, an den Kassen der Wiener Stadthalle, telefonisch unter 01 / 79 999 79 sowie bei "oeticket" erhältlich. 


Andy Murray geht bei Auftaktsieg über Martin Klizan über die volle Dreisatz-Distanz Wien, 26. Oktober 2016. - Andy Murray hatte in seinem Auftaktmatch bei den mit 2.467.310 Euro dotierten Erste Bank Open 500 in der Wiener Stadthalle mehr Mühe als erwartet. Der topgesetzte Schotte musste gegen den slowakischen Weltranglisten-35. Martin Klizan über die volle Dreisatz-Distanz gehen, um am Ende nach 2:22 Stunden mit 6:3, 6:7 (5/7), 6:0 die Oberhand zu behalten. Damit haben zwei Serien des Weltranglisten-Zweiten weiterhin Bestand: Murray, der den heimischen Tennis-Klassiker 2014 schon einmal gewonnen hat, blieb auch im fünften Match auf Wiener Boden ungeschlagen. Auf der ATP-Tour hält der sechsfache Saisonsieger nach seinen Turniererfolgen in Peking und Shanghai nun bei elf Matchtriumphen in Folge. Da konnte es Murray leicht verschmerzen, dass er nach zehn Zweisatzsiegen in den beiden vergangenen Turnieren in Asien gegen Klizan erstmals wieder einen Satz abgeben musste. Murray haderte zwischenzeitlich mit einigen vergebenen Chancen am Ende des zweiten Durchgangs, als er zunächst beim Stand von 6:5 und eigenem Aufschlag den Sack nicht zumachen konnte und dann auch im Tiebreak eine 5:3-Führung noch aus der Hand gab. "Das Ende des zweiten Satzes war frustrierend. Ich habe zweimal mit einem Break geführt und bereits auf das Match aufgeschlagen, und auch im Tiebreak bin ich vorangelegen. Speziell in dieser Phase der Saison sollte man ein Match beenden, wenn man die Möglichkeiten dazu hat. Im dritten Satz habe ich dann aber wieder besseres Tennis gespielt", resümierte Murray, der nun im Achtelfinale auf den Franzosen Gilles Simon (ATP-Rang 24) trifft, der bereits am Dienstag den Spanier Guillermo Garcia-Lopez in zwei Sätzen bezwungen hat. Mit John Isner und Ivo Karlovic haben sich zwei Aufschlagriesen im wahrsten Sinn des Wortes bereits in das Viertelfinale "durchgeschlagen". US-Boy Isner servierte beim 7:6 (7/1), 3:6, 7:6 (7/2) gegen den Spanier Feliciano Lopez nicht weniger als 31 Asse. Der als Nummer acht gesetzte Kroate Karlovic "feuerte" beim 7:6 (8/6), 4:6, 7:6 (7/5) gegen den bosnischen Qualifikanten Damir Dzumhur mit 33 Assen sogar noch um zwei unannehmbare Aufschläge mehr ins Feld seines Gegners. Karlovic bekommt es nun mit dem russischen "NextGen"-Star Karen Khachanov zu tun, der sich gegen den Georgier Nikoloz Basilashvili mit 6:2, 7:5 durchsetzte. Am morgigen Donnerstag jagt in der Wiener Stadthalle ein Highlight das nächste. Nach der Auftaktpartie ab 13.00 Uhr zwischen dem Franzosen Jo-Wilfried Tsonga und dem Deutschen Philipp Kohlschreiber kämpfen nicht vor 14.30 Uhr die beiden heimischen Tennisasse um einen Platz in der Runde der letzten acht. Zunächst duelliert sich Routinier Jürgen Melzermit dem Spanier Albert Ramos-Vinolas, der am Mittwoch den Italiener Fabio Fognini mit 6:2, 6:2 in die Schranken wies. Im Anschluss daran geht es für den Weltranglisten-Neunten Dominic Thiem gegen den Serben Viktor Troicki um seinen zweiten Viertelfinal-Einzug in Wien nach 2013. Danach stehen mit den Partien des topgesetzten Andy Murray gegen Gilles Simon und des spanischen Titelverteidigers David Ferrer gegen den Portugiesen Joao Sousa zwei weitere "Kracher" auf dem Spielplan. Tickets für die Erste Bank Open 500 sind online auf www.erstebank-open.com, www.stadthalle.com, an den Kassen der Wiener Stadthalle, telefonisch unter 01 / 79 999 79 sowie bei "oeticket" erhältlich. Mit freundlichen Grüßen Karlheinz Wieser Erste Bank Open 500 | Presse Mobil: +43 664 2100 310 


Ein "Schnitzel-Zertifikat" für die Tennisstars ● Ein Stichwort besagt: Viele Köche verderben den Brei - es sei denn, sie sind Tennisstars und bereiten Wiener Schnitzel zu. So wie gestern in Plachuttas Gasthaus zur Oper, wo die US-Doppel-Legenden Bob und Mike Bryan, die Spanier David Ferrer und Feliciano Lopez, die Franzosen Jo-Wilfried Tsonga und Lucas Pouille sowie der Deutsche Philipp Kohlschreiber bei der Off-Court-Aktion "How to make a Wiener Schnitzel" unter Anleitung von Chefkoch Günter Köck ihr Talent beim Panieren und Herausbacken der österreichischen Spezialität unter Beweis stellten. Und zwar so eindrucksvoll, dass Mario Plachutta höchstpersönlich den Sportassen das beste Zeugnis in Form eines "Schnitzel-Zertifikats" ausstellte. ● Für die erste große Sensation sorgte am Montag Nikoloz Basilashvili. Der Qualifikant bezwang den als Nummer zwei gesetzten Tschechen Tomas Berdych in einer umkämpften Dreisatzpartie und hatte bei der anschließenden Pressekonferenz gleich die nächste Überraschung parat. "Österreich ist ein großartiges Land und Wien eine wunderbare Stadt. Ich kann mir sehr gut vorstellen, mit meiner Familie nach Wien zu übersiedeln", gab der Georgier bei der Pressekonferenz nach seinem Erstrundenmatch zu Protokoll. ● Die Brauerei Murauer, neben Emirates Airline, Zillertal, dem Grand Hotel und Earware einer der neuen Sponsoren der Erste Bank Open 500, lädt heute Abend zum Wiener Bockbieranstich in das Trainingszelt. Damit die steirischen Bierbrauer dabei keine unliebsame Überraschung erleben, erhalten sie von ihrem steirischen Landsmann Oliver Marachund dessen Doppelpartner Fabrice Martin tatkräftige Unterstützung. Für die musikalische Umrahmung werden die Edlseer sorgen. Tickets für die Erste Bank Open 500 sind online auf www.erstebank-open.com, www.stadthalle.com, an den Kassen der Wiener Stadthalle, telefonisch unter 01 / 79 999 79 sowie bei "oeticket" erhältlich. Auch für den heutigen THIEMstag mit dem Österreicher-Duell zwischen Dominic Thiem und Gerald Melzer sowie der Partie zwischen Jürgen Melzer und dem Spanier Roberto Bautista Agut sind noch ausreichend Karten verfügbar! Fotomaterial finden Sie im Downloadbereich der Turnier-Website unter http://download.erstebank-open.com/v/20161024/schnitzel/. 


Rot-weiß-roter Tennis-Feiertag vor dem Nationalfeiertag in der Wiener Stadthalle Wien, 24. Oktober 2016. - Einen Tennis-Feiertag vor dem Nationalfeiertag hat der Spielplan am morgigen Dienstag, 25. Oktober 2016, bei den mit 2.467.310 Euro dotierten Erste Bank Open 500 in der Wiener Stadthalle zu bieten. Im zweiten Match nach 16.30 Uhr kommt es zu dem mit Spannung erwarteten Österreicher-Duell zwischen Dominic Thiem und Gerald Melzer. Im Anschluss daran ist auch der zweifache Wien-Triumphator Jürgen Melzer (2009, 2010) gegen den als Nummer vier gesetzten Spanier Roberto Bautista Agut im Einsatz. Eröffnet wird der zweite Spieltag des Hauptbewerbes ab 13.00 Uhr mit dem Auftaktmatch des spanischen Titelverteidigers David Ferrer (5) gegen den britischen Aufsteiger Kyle Edmund. Danach stehen mit den Aufeinandertreffen zwischen Lucas Pouille (FRA/7) und Feliciano Lopez (ESP) sowie Jo-Wilfried Tsonga (FRA/6) und Benjamin Becker (GER) zwei weitere hochkarätige Matches am Centre Court auf dem Programm. Dominic Thiem geht mit Respekt in das Kräftemessen mit seinem niederösterreichischen Landsmann. "Ich erwarte ein hartes und interessantes Duell. Er spielt die beste Saison seiner Karriere und hat deshalb auch ein riesiges Selbstvertrauen", sagte Thiem, der im "Head to Head" mit Gerald Melzer mit 1:2 zurückliegt. "Alle bisherigen Matches gegen ihn waren auf Sand. Hier in Wien ist der Belag jedoch um einiges zügiger, daher bin ich schon gespannt, wie er damit zurechtkommen wird. Aber ich bleibe dabei, es wird sicher alles andere als eine leichte Aufgabe", erklärte der Weltranglisten-Neunte, der mit seinem Sieg beim Tie-Break-Tens-Blitzturnier am Sonntag jedoch eindrucksvoll bewiesen hat, dass er für sein "Heimspiel" in der Wiener Stadthalle gerüstet ist. Auf Jürgen Melzer wartet gegen den Weltranglisten-14. Roberto Bautista Agut eine wahre "Herkulesaufgabe". Der Spanier hat zuletzt in Shanghai im Semifinale Novak Djokovic besiegt und musste sich bei diesem ATP-Masters-1000-Event erst im Endspiel dem erklärten Wien-Favoriten Andy Murray geschlagen geben, der seinen "Erstrunder" gegen Martin Klizan (SVK) am Mittwoch bestreitet. Obwohl für den 35-jährigen Melzer der Weg zurück ein steiniger ist, unternimmt die frühere Nummer acht der Welt (April 2011) alles, um wieder den Anschluss an die Spitze zu finden: "Solange ich das Gefühl habe, Matches gewinnen zu können, mache ich weiter. Das gelingt mir an einem Tag besser, am nächsten wieder weniger gut. Ich bin aber nach wie vor voll motiviert", betonte Melzer, der im aktuellen ATP-Ranking auf Platz 417 geführt wird. Für den Vorjahrsfinalisten Steve Johnson ist der heurige Turnierauftritt im Einzel auch schon wieder vorbei. Der US-Boy zog in seiner Auftaktpartie gegen den Aufschlaghünen Ivo Karlovic mit 6:7 (5/7), 3:6 den Kürzeren. Der 2,11 m große Karlovic donnerte Johnson dabei nicht weniger als 16 Asse ins Feld. Neben dem Kroaten ist auch der mit einer Wildcard in den Hauptbewerb gekommene Russe Karen Khachanov eine Runde weiter. Der "NextGen"-Star, der Anfang Oktober im chinesischen Chengdu seinen ersten ATP-Titel geholt hat, besiegte den Italiener Andreas Seppi mit 6:4, 6:4. Tickets für die Erste Bank Open 500 sind online auf www.erstebank-open.com, www.stadthalle.com, an den Kassen der Wiener Stadthalle, telefonisch unter 01 / 79 999 79 sowie bei "oeticket" erhältlich. Mit freundlichen Grüßen Karlheinz Wieser Erste Bank Open 500 | Presse Mobil: +43 664 2100 310 


Dominic Thiem tankt mit Tie-Break-Tens-Triumph viel Selbstvertrauen für die Erste Bank Open 500 Wien, 23. Oktober 2016. - Der große Triumphator der Wien-Premiere der Tie Break Tens heißt Dominic Thiem! Der Lokalmatador hat am Sonntag in beeindruckender Manier das Blitzturnier in der Wiener Stadthalle gewonnen und wurde dafür mit dem Siegerscheck in Höhe von 250.000 US-Dollar belohnt. Im Endspiel dieses ausschließlich in Match-Tie-Breaks ausgetragenen Wettbewerbs setzte sich der groß aufspielende Niederösterreicher gegen den schottischen Weltranglisten-Zweiten Andy Murray mit 10:5 durch, nachdem er bereits in der Vorrunde (10:4 gegen den Franzosen Jo-Wilfried Tsonga und 10:3 gegen den Deutschen Tommy Haas) sowie im Semifinale (10:5 gegen den Kroaten Goran Ivanisevic) seinen Gegnern vor 3.500 Zuschauern nicht den Funken einer Chance gelassen hatte. "In erster Linie freue ich mich darüber, dass ich mich auf dem Platz wieder richtig gut fühle. Mir hat natürlich geholfen, dass ich schon seit Mittwoch hier trainiere. Das war in den letzten Jahren ja nie der Fall, weil ich immer direkt von den Turnieren aus Asien nach Wien gekommen bin. Jetzt habe ich endlich einmal eine längere Vorbereitungszeit, und das hat sich heute schon bezahlt gemacht", resümierte ein glücklicher Thiem, der bei der Siegerehrung verkündet hat, einen Teil des Preisgeldes spenden zu wollen. "Das ist ein Super-Sieg, man muss aber auch ganz klar sagen, dass es erst am Dienstag so richtig ernst für mich wird. Ich hoffe, dass ich so weiter machen kann wie heute. Vielversprechend war, wie ich den Ball am Schläger gehabt, serviert und returniert habe. In einem langen Match hängt auch viel von der Konzentration und der körperlichen Fitness ab, aber ich bin für Dienstag guter Dinge", ergänzte der Weltranglisten-Zehnte, der in der Auftaktrunde des mit 2.467.310 Euro dotierten ATP-Turniers auf seinen niederösterreichischen Landsmann Gerald Melzer trifft. Tickets für diesen rot-weiß-roten Tennis-Kracher am sogenannten THIEMstag, 25. Oktober 2016, sind übrigens noch ausreichend verfügbar. Eintrittskarten für die Erste Bank Open 500 sind online auf www.erstebank-open.com, www.stadthalle.com, an den Kassen der Wiener Stadthalle, telefonisch unter 01 / 79 999 79 sowie bei "oeticket" erhältlich. TIE BREAK TENS (Vorrunde): Dominic THIEM - Jo-Wilfried TSONGA 10:4 Andy MURRAY - Goran IVANISEVIC 10:7 Jo-Wilfried TSONGA - Tommy HAAS 10:6 Andy MURRAY - Marcus WILLIS 10:3 Dominic THIEM - Tommy HAAS 10:3 Goran IVANISEVIC - Marcus WILLIS 10:8 Semifinale: Andy MURRAY - Jo-Wilfried TSONGA 10:7 Dominic THIEM - Goran IVANISEVIC 10:5 Spiel um Platz 3: Jo-Wilfried TSONGA - Goran IVANISEVIC 10:8 Finale: Dominic THIEM - Andy MURRAY 10:5 Mit freundlichen Grüßen Karlheinz Wieser Erste Bank Open 500 | Presse Mobil: +43 664 2100 310 


Foto: Dominic Thiem (Bildagentur Zolles KG) "Tennis-Kracher" Dominic Thiem gegen Jo-Wilfried Tsonga zum Auftakt der Tie Break Tens Haas ist der zweite Gruppengegner des Lokalmatadors - Murray, Willis, Ivanisevic in Pool B Wien, 20. Oktober 2016. - Die Tie Break Tens werden für Dominic Thiem zum Härtetest! Der Lokalmatador trifft beim Eröffnungsspektakel der Erste Bank Open 500 am kommenden Sonntag, 23. Oktober 2016, in Gruppe A auf die beiden früheren Wien-Triumphatoren Jo-Wilfried Tsonga (2011) und Tommy Haas (2001, 2013). Das ergab die am Mittwoch in London vorgenommene Auslosung. In Gruppe B kommt es zum britischen Duell zwischen dem Weltranglisten-Zweiten Andy Murray und Wimbledon-Sensationsmann Marcus Willis. Neben Murray (2014) ist mit dem kroatischen Superaufschläger Goran Ivanisevic (1993, 1997) in Pool B ein weiterer ehemaliger Turniersieger am Start, womit in Summe nicht weniger als vier Wien-Champions um den Siegerscheck in Höhe von 250.000 US-Dollar kämpfen werden. Das Blitzturnier startet aus rot-weiß-roter Sicht gleich mit einem Kracher, prallen doch ab 19.00 Uhr in der Auftaktpartie Dominic Thiem und Jo-Wilfried Tsonga aufeinander. Dieses Duell gab es bereits 2013 im Viertelfinale der Erste Bank Open, damals setzte sich der Franzose nach dramatischem Spielverlauf im Tiebreak des dritten Satzes durch. Sollte Thiem die "Revanche" dafür gelingen, wäre das ein optimaler Start in das Tie-Break-Event in der Wiener Stadthalle. Gegen seinen zweiten Gruppengegner Tommy Haas hat der heimische Weltranglisten-Zehnte auf der ATP World Tour bisher noch nie gespielt. Für den 38-jährigen Deutschen, der sein bisher letztes ATP-Turnier exakt vor einem Jahr in Wien bestritten hat, ist der sonntägige Showdown ein erster wichtiger Schritt auf dem Weg zu seinem für 2017 geplanten Comeback. "Ich freue mich schon extrem auf die Partien und hoffe auf eine gute Generalprobe für Wien. Lasset die Spiele beginnen", postete Thiem unlängst auf seiner Facebook-Seite. Und da wäre dann noch Marcus Willis, der heuer mit dem Vorstoß in die zweite Runde von Wimbledon und einem Centre-Court-Match gegen Roger Federer weltweit für Schlagzeilen gesorgt hat. Der Underdog hat Lunte gerochen und liebäugelt bereits mit der ganz großen Sensation: "Könnte ich Andy Murray in einem Zehn-Punkte-Tie-Break schlagen? Wahrscheinlich", gab sich Willis kämpferisch und dachte dabei wohl auch an Kyle Edmund, der im vergangenen Dezember in der Londoner Royal Albert Hall bei der Premiere dieses aufregenden Spielformats Murray im Finale mit 10:7 bezwang. Bei den Tie Break Tens kämpfen sechs Tennis-Asse zunächst in zwei Dreiergruppen um den Einzug ins Semifinale und in weiterer Folge in das Endspiel, in dem auf den Triumphator nach dem Motto "The winner takes it all" ein 250.000-Dollar-Siegerscheck wartet. Alle Duelle werden in Form eines Match-Tie-Breaks entschieden, das jener Spieler gewinnt, der zuerst 10 Punkte (bei zwei Zählern Unterschied) auf seinem Konto hat. Mit den Vorrundenspielen, den Halbfinalpartien, dem Match um Platz drei und dem großen Finale werden 10 Match-Tie-Breaks gespielt, die kompakt in spannungsgeladenen zweieinhalb Stunden ausgetragen werden. Eintrittskarten für die Tie Break Tens am 23. Oktober 2016 in der Wiener Stadthalle sind online auf www.erstebank-open.com, www.stadthalle.com, an den Kassen der Wiener Stadthalle sowie telefonisch unter 01 / 79 999 79 erhältlich. Gruppeneinteilung Tie Break Tens (Lostöpfe wurden wie folgt eingeteilt): Top Ten Players: Andy MURRAY, Dominic THIEM Tournament Players: Jo-Wilfried TSONGA, Marcus WILLIS Legends: Tommy HAAS, Goran IVANISEVIC GRUPPE A: Dominc THIEM Jo-Wilfried TSONGA Tommy HAAS GRUPPE B: Andy MURRAY Marcus WILLIS Goran IVANISEVIC SPIELPLAN (BEGINN 19.00 UHR): Match 1: Dominic THIEM - Jo-Wilfried TSONGA Match 2: Andy MURRAY - Goran IVANISEVIC Match 3: Jo-Wilfried TSONGA - Tommy HAAS Match 4: Andy MURRAY - Marcus WILLIS Match 5: Dominic THIEM - Tommy HAAS Match 6: Goran IVANISEVIC - Marcus WILLIS Semifinale: Match 7: Erster A - Zweiter B Match 8: Erster B - Zweiter A Spiel um Platz 3: Match 9: Verlierer 7 - Verlierer 8 Finale: Match 10: Sieger 7 - Sieger 8 Weitere Infos - Website: www.tiebreaktens.com, Twitter:@TieBreakTens, Facebook: https://facebook.com/tiebreaktens, https://facebook.com/ErsteBankOpen. Karlheinz Wieser Erste Bank Open 500 | Presse Mobil: +43 664 2100 310 Murray duelliert sich mit Thiem, Tsonga, Haas und Ivanisevic bei den Tie Break Tens in Wien Auch Wimbledon-Sensationsmann Marcus Willis wittert eine Chance auf den großen Zahltag Bild: Andy Murray geht in Wien an den Start (Foto: Paul Zimmer)Wien, 10. Oktober 2016. - Das Teilnehmerfeld für das Eröffnungsspektakel der Erste Bank Open 500 ist komplett! Der Weltranglisten-Zweite Andy Murray und Wimbledon-Sensationsmann Marcus Willis duellieren sich bei den Tie Break Tens am Sonntag, 23. Oktober 2016, ab 19.00 Uhr in der Wiener Stadthalle mit Lokalmatador Dominic Thiem, Jo-Wilfried Tsonga (FRA) sowie den Legenden Tommy Haas(GER) und Goran Ivanisevic (CRO) um den 250.000 US-Dollar "schweren" Siegerscheck. Murray, der am gestrigen Sonntag durch einen Finaltriumph über den Bulgaren Grigor Dimitrov in Peking seinen fünften ATP-Titel in der laufenden Saison erobert hat, musste sich bei der ersten Auflage dieses Blitzturniers im vergangenen Dezember in der Londoner Royal Albert Hall im Finale dem Briten Kyle Edmund geschlagen geben. "Ich freue mich schon darauf, in Wien wieder das Tie-Break-Tens-Format zu spielen. Das Turnier in London war großartig - schnell, aufregende Matches. Und das Feld dafür in Wien ist wirklich stark", ist der zweifache Olympiasieger von dieser attraktiven Show begeistert. Für Marcus Willis, der heuer in Wimbledon sein ganz eigenes Tennis-Märchen geschrieben hat, indem er sich erfolgreich durch sechs Qualifikationspartien kämpfte und nach einem Auftaktsieg gegen den Litauer Ricardas Berankis in Runde zwei auf dem Centre Court Roger Federer gegenüberstehen "durfte" - übrigens in einem Federer-Trikot -, scheint das Tie-Break-Tens-Format ohnehin maßgeschneidert zu sein. "Die Gegner sind ja nicht so stark - oder?", scherzte Willis, der ab 22. Oktober 2016 auch an der Qualifikation der mit 2.467.310 Euro dotierten Erste Bank Open 500 teilnehmen wird. Der 26-jährige Underdog wittert eine Chance auf den ganz großen Zahltag: "In einem Dreisatzmatch gegen Jungs wie Murray, Thiem oder Tsonga ist ein Sieg eher unwahrscheinlich, aber ein Tie Break bis 10 kann ich gegen jeden gewinnen. Dieses Format passt zu meinem Spiel. Ich bin glücklich, dass ich diese Gelegenheit bekommen habe. Ich habe hart trainiert, um für Wien gerüstet zu sein", hat die aktuelle Nummer 495 der Weltrangliste offenbar Lunte gerochen. Bei den Tie Break Tens kämpfen sechs Tennis-Asse zunächst in zwei Dreiergruppen um den Einzug ins Semifinale und in weiterer Folge in das Endspiel, in dem auf den Triumphator nach dem Motto "The winner takes it all" ein 250.000-Dollar-Siegerscheck wartet. Alle Duelle werden in Form eines Match-Tie-Breaks entschieden, das jener Spieler gewinnt, der zuerst 10 Punkte (bei zwei Zählern Unterschied) auf seinem Konto hat. Mit den Vorrundenspielen, den Halbfinalpartien, dem Match um Platz drei und dem großen Finale werden 10 Match-Tie-Breaks gespielt, die kompakt in spannungsgeladenen zweieinhalb Stunden ausgetragen werden. Ticketinformation: Eintrittskarten für das Eröffnungsspektakel am 23. Oktober 2016 in der Wiener Stadthalle sind online auf www.erstebank-open.com, www.stadthalle.com, an den Kassen der Wiener Stadthalle sowie telefonisch unter 01 / 79 999 79 erhältlich. Weitere Infos - Website: www.tiebreaktens.com, Twitter:@TieBreakTens, Facebook: https://facebook.com/tiebreaktens, https://facebook.com/ErsteBankOpen. Mit freundlichen Grüßen Karlheinz Wieser Erste Bank Open 500 | Presse Mobil: +43 664 2100 310 


Bild: Lokalmatador Dominik Thiem & Wien-Sieger 2011 Jo-Wilfried Tsonga (Foto: Bildagentur Zolles KG) Dramatik garantiert: Das Eröffnungs-Spektakel "Tie Break Tens" 

 

Wien, im Oktober 2016. - Mit einem neuen und hochdramatischen Spielformat werden am Sonntag, 23. Oktober 2016, mit Beginn um 19.00 Uhr die Erste Bank Open 500 in der Wiener Stadthalle eröffnet! Bei den Tie Break Tens geht es im wahrsten Sinn des Wortes Schlag auf Schlag - oder anders ausgedrückt: Jeder Punkt zählt! Bei diesem Spektakel kämpfen sechs Tennis-Asse zunächst in zwei Dreiergruppen um den Einzug ins Semifinale und in weiterer Folge in das Endspiel, in dem es dann um die stolze Siegesprämie von 250.000 US-Dollar geht. 

Alle Duelle werden in Form eines Match-Tie-Breaks entschieden, das jener Spieler gewinnt, der zuerst 10 Punkte (bei zwei Zählern Unterschied) auf seinem Konto hat. Mit den Vorrundenspielen, den Halbfinalpartien, dem Match um Platz drei und dem großen Finale werden 10 Match-Tie-Breaks gespielt, die kompakt in spannungsgeladenen 2,5 Stunden ausgetragen werden. "Die Premiere dieses Formats hat im Vorjahr in der Londoner Royal Albert Hall stattgefunden und dort Spieler wie Fans gleichermaßen begeistert. Ich bin mir sicher, dass dies in Wien nicht anders sein wird, denn die Besucher können bei diesem kurzweiligen Modus mit sechs Tennis-Stars mitfiebern. Rund um die ,Tie Breaks Tens' werden wir am ersten Turnier-Sonntag eine große Eröffnungsparty in der Wiener Stadthalle feiern", so Herwig Straka, der Turnierdirektor der Erste Bank Open 500. 

Das Teilnehmerfeld garantiert dramatische Duelle um den Siegerscheck! Neben Lokalmatador Dominic Thiem und dem Franzosen Jo-Wilfried Tsonga (Wien-Sieger 2011) werden der Deutsche Tommy Haas (Wien-Champion 2001, 2013) und mit dem kroatischen Superaufschläger Goran Ivanisevic (Wien-Gewinner 1993, 1997) auch ein Tennis-Gigant vergangener Tage zum Racket greifen. Für den 38-jährigen Haas, der vor exakt einem Jahr in Wien zum bisher letzten Mal auf der ATP World Tour gespielt hat, ist die Teilnahme an diesem Blitzturnier ein erster wichtiger Schritt auf dem Weg zu seinem für 2017 geplanten Comeback. Zwei weitere Stars stoßen zu diesem Quartett noch dazu. Als Turnierdirektor für diesen Paukenschlag zum Auftakt der Erste Bank Open 500 konnte der frühere Weltranglisten-Erste Thomas Muster gewonnen werden. 

"Mit den Tie Break Tens wird Tennis in einer völlig neuen und spektakulären Art und Weise präsentiert. Dabei hat auch der Underdog eine gute Chance, sich gegen einen vermeintlich stärkeren Spieler durchzusetzen. Das hat auch die erste Auflage in London gezeigt, wo Außenseiter Kyle Edmund im Endspiel den favorisierten Andy Murray bezwungen hat. Dass ein Turnier in weniger als drei Stunden entschieden wird, eröffnet dem Tennissport völlig neue Perspektiven. Die Fans sollten sich die Premiere von 'Tie Break Tens' in Wien nicht entgehen lassen. Ich bin sehr stolz, Turnierdirektor dieses Events zu sein", sagte die heimische Tennis-Allzeitgröße Thomas Muster. "Die Tie Breaks sorgen für die aufregendsten Momente im Tennis, daher ist ein Bewerb, der einzig und allein aus diesen Kurzentscheidungen besteht, eine großartige Sache", freut sich auch Dominic Thiem auf sein "Heimturnier im Heimturnier"! 

Mit freundlichen Grüßen Karlheinz Wieser Erste Bank Open 500 | Presse 

Mobil: +43 664 2100 310.

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