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Verbands-Info

ERFOLGE, DIE BEFLÜGELN

Spiel, Satz, Sieg. Das ist das Motto am Tenniscourt. Bericht, (kaum) Diskussion, Entlastung. Das war die Devise bei der 63. Generalversammlung des Tiroler Verbandes.

<?xml:namespace prefix = o /><o:p>Foto: Die Jugendstaatsmeister mit Präs. Dr. Walter Seidenbusch</o:p>

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Und so kam es – weil gut gearbeitet! - wie es kommen musste. Nach der wohl kürzesten Arbeitssitzung in der jüngeren Geschichte von Generalversammlungen des Tiroler Tennisverbandes wurde der Vorstand mit vielen  Vorschusslorbeeren ins zweite Arbeitsjahr der dreijährigen Legislaturperiode entlassen. <o:p></o:p>

Neben der obligaten Verbandsarbeit mit erfolgreicher Durchführung der Mannschaftsmeisterschaft und einem makellosen Kassabericht wurde zudem einer von drei Schwerpunkten, nämlich die Verbesserung der Kooperation zwischen Verbandsvorstand und den Bezirken, erfolgreich durchgezogen. Die zwei weiteren Vorhaben - Kids-Tennis und Marketing – sind auf bestem Wege, erfolgreich umgesetzt zu werden. <o:p></o:p>

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·         Gemeinsam statt einsam<o:p></o:p>

Zurück zu den Bezirken. 35 Turniere mit 2000 Aktiven sind Beispiel intensiver und erfolgreicher Tätigkeit. Vizepräsident Fritz Kreidl verbesserte dabei Strukturen und förderte Gemeinsamkeiten zwischen Verbandshierarchien und Außenstellen. Verbundenheit mit Mitgliedern und Vereinen in Sachen Tennissport - ein Markenzeichen übrigens, das sich durch die Berichte der einzelnen Referenten wie ein roter Faden zog.<o:p></o:p>

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·         Landesliga neu strukturiert<o:p></o:p>

Neu strukturiert wurde die allgemeine Klasse Herren und Damen der Landesliga A. Sie wurde vom Wettspielausschuss in „Tiroler Liga“ umbenannt und auf 12 Vereine aufgestockt. Der Grunddurchgang wird in zwei Gruppen (je sechs Teams) gespielt, ehe Oberes und unteres Play Off folgen. Die bisherige Landesliga B wird in „Landesliga“ umbenannt und in zwei regional aufgeteilten Gruppen (je sechs Teams) ausgetragen, die ebenfalls ins Obere und Untere Play Off münden. Keine Veränderungen gab es hingegen in den Bezirksligen.      <o:p></o:p>

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·         Sportliche Glanzlichter<o:p></o:p>

Sportlich glänzten in der abgelaufenen Saison die Senioren mit drei Gold-Medaillen bei der Hallen-EM in Seefeld, die TTV-Jugend mit dem Gewinn von acht „Goldenen“ bei den österreichischen Meisterschaften und die Tiroler Teams in den Bundesligen. <o:p></o:p>

Nicht zu übersehen Martin Legner. Bei der an die Arbeitstagung folgenden Festsitzung war die Ehrung der lebenden Legende im Rollstuhltennissport einer von mehreren Höhepunkten. Legner kann in seiner langjährigen Laufbahn auf sechs Teilnahmen bei Olympischen Spielen, auf über 1000 Siege auf nationalen und internationalen Courts, neben zahlreichen Turniererfolgen auch auf 15 österreichische Meistertitel zurückblicken. <o:p></o:p>

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Geehrt wurden aber auch die Tiroler Einzelmeister, die Mannschaftsmeister der Jugendklassen, so wie „Matchkaiser“ Daniel Federer. Ein Name, der verpflichtet. Federer absolvierte in diesem Jahr 114 registrierte Wettkämpfe in Tirol. Ein Rekord, keine Frage. <o:p></o:p>

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·         Acht österreichische Meistertitel<o:p></o:p>

Als österreichische Meister 2012 scheinen Lisa Schlatter, Matthias Haim, Gabriel Huber und Sandro Kopp in den TTV-Annalen auf. Erfolge, die dem Quartett und den Trainern der TTV-Academy ein ausgezeichnetes Zeugnis ausstellen. Für seine Siege und dem Erfolg im Austrian-Masters wurde Matthias Haim sogar mit der Einladung ins Finale des Nike-Masters in Florida belohnt.<o:p></o:p>

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·         „TTV ein verlässlicher Partner“<o:p></o:p>

Erfolge jedenfalls, die Ehrengäste und Delegierte im gleichen Maße staunen ließen. ÖTV-Vizepräsident Magnus Brunner sprach in seinen Grußworten über den Tiroler Verband „von einem verlässlichen Partner des ÖTV“ und davon, dass es „nötig ist, dem Tennissport in der Öffentlichkeit mehr Bedeutung zukommen zu lassen“. Außerdem lobte er die Arbeit von Präsident Seidenbusch als Vorsitzenden des Länderkuratoriums und Wolfgang Winklehner bei der Mitarbeit im IT-Bereich. <o:p></o:p>

Dass Sport im sozialen, wirtschaftlichen und kulturellen Bereich in der Gesellschaft anders positioniert werden muss, darauf pochte Stadtrat Christoph Platzgummer. Auf den lokalen Innsbrucker Bereich bezogen meinte er  „dass es in einer Sportstadt wie Innsbruck nicht sein darf, dass es in Tennishallen hereinregnet“. Platzgummer betonte weiters, dass er sich persönlich  bei der Entwicklung der Stadt „zum Vorteil des Tennissportes einsetzen wird.“ <o:p></o:p>

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Seine Worte in 17.000 Tennisspielern und Tennisspielerinnen Ohren. Es war aber ein deutliches Zeichen, dass Tennis auch für politischen Gesprächsstoff sorgt, weil Erfolge und Aufwärtstrend im drittgrößten Tiroler Fachverband nicht von Ehren- und anderen Tischen gewischt werden können. <o:p></o:p>

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Der TTV verloste folgende Sachpreise der Fa. Wilson unter den anwesenden Vereinsvertretern:<o:p></o:p>

2 x komplette Dressen für Damen und Herren<o:p></o:p>

3 Karton Wilson Tennisbälle Tour Davis Cup<o:p></o:p>

1 Starterset<o:p></o:p>

4 Tennisrackets Roger Federer<o:p></o:p>

1 Tennis-Kindernetz<o:p></o:p>

3 Davis Cup Backpack

 

Herzliche Gratulation an die glücklichen Gewinner!

gez. Robert Ullmann  

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