Turniere

Generali Open Kitzbühel 17.-23.7.2016

Paolo Lorenzi jubelt!

 
 
 
Bild: Paolo Lorenzi jubelte über seinen ersten Turniersieg (gepa-pictures.com)

 
 
Die 72. Auflage des Generali Open Kitzbühel schrieb Geschichte - in jeglicher Hinsicht. Der Italiener Paolo Lorenzi jubelte mit einem Sieg im Endspiel gegen Nikoloz Basilashvili (GEO) über seinen ersten Titel auf der ATP-Tour. Daneben fehlte dem Österreicher-Gespann Thiem/Novak im Doppel-Bewerb lediglich ein Punkt zum Sensations-Triumph. Und auch auf Veranstalterseite gab es Geschichtsträchtiges zu vermelden: Insgesamt 48.900 Besucher verfolgten das Turniergeschehen vor Ort, vier Mal in Folge war der Center Court ausverkauft - das bedeutet Besucherrekord.

 
 
 
 
 
 
 

 
 
Foto1:Die Niederländer Koolhof und Middelkoop siegten im Doppel//credit: GEPA Pictures//Download in full size.
Foto2: Anna Veith und Gatte Manuel genossen die einzigartige Athmosphäre//credit: GEPA Pictures//Download in full size.


 
 
 
 
 
 
 
Kitzbühel hat einmal mehr Geschichte geschrieben: Paolo Lorenzi behielt im Endspiel des Generali Open 2016 gegen den georgischen Überraschungsmann Nikoloz Basilashvili ganz klar die Oberhand und setzte sich nach 1:23 Stunden mit 6:3 6:4 durch. Damit durfte sich der Italiener mit 34 Jahren vor einer ausverkauften Kulisse im Stadion am Kapserfeld über seinen ersten Titel auf der ATP-Tour freuen und schrieb sich zugleich als ältester Premierensieger in die Rekordbücher ein: "Kitzbühel wird mir immer in Erinnerung bleiben, die Stimmung war großartig, ein fantastisches Turnier. Dieser Sieg ist ein großes Geschenk."

Bestbesuchtes Doppel-Finale auf der ATP-Tour in diesem Jahr

Bereits beim Doppel-Finale, wo die Lokalmatadore Thiem/Novak auf die Niederländer Koolhof/Middelkoop trafen, war der Center Court beinahe bis auf den letzten Platz gefüllt: "Laut ATP war das heute das bestbesuchte Doppelfinale in diesem Jahr", freute sich Turnierdirektor Alexander Antonitsch. Dass dabei Davis Cup-Stimmung und Gänsehautfeeling aufkamen, wundert nicht, schließlich boten Thiem/Novak eine mehr als überzeugende Vorstellung und verpassten den ganz großen Coup nur knapp. Lediglich ein Punkt fehlte den beiden Kumpels, um sich den überraschenden Heimtriumph in der Gamsstadt zu sichern. Am Ende setzen sich aber doch die Niederländer mit 2:6, 6:3, 11/9 durch: "Danke an alle. Das Einzel war für mich natürlich eine große Enttäuschung, aber nichtsdestotrotz hat diese Woche mit dem Doppel eine schöne Wende und fast ein gutes Ende genommen. Das Turnier hat sich wahnsinnig entwickelt. Seit zwei Jahren ist der Center Court fast bei jeder Partie voll. Ich hoffe wirklich, dass das so weitergeht und ich auch in den nächsten Jahren dabei bin", streute Thiem den Veranstaltern Rosen.

"Es ist ein Traum-Jahr"

Auch wenn es 2016 nicht für den erhofften österreichischen Triumph in Kitzbühel gereicht hat, bei den Veranstalter rund um Herbert Günther und Markus Bodner, sowie Turnierdirektor Alexander Antonitsch ist dennoch positivste Stimmung zu vermelden. "Dominic Thiem hat in den letzten Monaten eine Tennisstimmung aufbereitet, die natürlich auch wichtig für das Turnier ist. Wir hatten sogar Public Viewing und Stimmung wie beim Davis Cup. Mit 48.900 Besuchern haben wir unseren Rekord geknackt, vier Mal in Folge war der Center Court ausverkauft, das ist einfach großartig", so Antonitsch. Die Besucherzahl setzt sich aus den verkauften Tickets, sowie den 1200 Akkreditierungen und zusätzlichen Besuchern auf der Anlage zusammen. Auch Herbert Günther findet für den Verlauf des Turniers klare Worte: "Es ist ein Traumjahr, letztes Jahr hätten wir gedacht, dass wir den Erfolg nicht mehr toppen können und dann werden wir beschenkt mit einer genialen Woche, tollen Spielen, Wetterglück und Besucher-Rekord."

"Toparbeit verbunden mit viel Herzblut"

Auch in den nächsten Jahren soll das Turnier weiterentwickelt werden, so Günther: "Für uns ist es eine große Ehre, dass uns Octagon die Lizenz für weitere zehn Jahre zugesprochen hat, jetzt können wir langfristig weiterplanen. Wir haben eine goldene Ära in Sachen Tennis vor uns. Das Stadion ist jetzt 25 Jahre alt und wir sind topmotiviert, dass wir es gemeinsam mit unseren Partnern der öffentlichen Hand in kleinen Schritten auf den neuesten Stand bringen", erklärt der Veranstalter.
Auch die Pläne des Lizenzgebers sind klar, so Octagon Senior Vizepräsident Jorge Salkeld: "Wir alle haben das Event in den vergangenen Jahren wachsen sehen. Kitzbühel ist ein großartiger Ort, der Kitzbüheler Tennisclub ein perfekter Partner."
Neben Lizenzgeber, Stadt und Tourismus baut auch Titelsponsor Generali auf das Turnier. Noch bis einschließlich 2017 läuft der aktuelle Vertrag, die Gespräche für die weitere Zusammenarbeit, seien schon im Gange, so der Generali Vorstand für Vertrieb und Marketing, Arno Schuchter: "Das Generali Open Kitzbühel vereint zwei wichtige Aspekte, die es nicht so oft bei einem Turnier dieser Größenordnung gibt, nämlich einen familiären Charakter, der einhergeht mit einer immens gewachsenen Professionalität. Toparbeit, verbunden mit ganz viel Herzblut", meint Schuchter.

Auch der Termin für die nächstjährige 73. Auflage steht mit 30. Juli bis 5. August 2017 bereits fest.
 
 
 
 
 
Der Semifinaltag des Generali Open Kitzbühel hatte es heute in sich: Nachdem der Georgier Nikoloz Basilashvili den favorisierten Serben Dusan Lajovic mit Powertennis im Eiltempo aus dem Turnier geworfen hatte, folgte am Center Court ein Tennis-Thriller mit Seltenheitswert, das nicht hätte knapper enden können. Paolo Lorenzi bot sich mit Gerald Melzer einen unfassbaren Zwei-Satz-Krimi - am Ende mit dem glücklicheren Ausgang für den Italiener. Zur späten Stunde machten Dominic Thiem und Dennis Novak die Sensation im Doppel perfekt: Die beiden stehen bei ihrer Doppel-Premiere auf ATP-Ebene im Kitzbühel-Finale.

 
 
 
 
 
 
 

 
 

Foto1: Paolo Lorenzi//credit: GEPA Pictures//Download in full size.
Foto2: Nikoloz Basilashvili//credit: GEPA Pictures//Download in full size.


 
 
 
 
Im prall gefüllten Kitzbüheler Center Court hielt die Fans heute nichts mehr auf ihren Plätzen, was für ein Match, was für eine Stimmung: In seinem ersten Semifinale auf heimischem Boden lieferte sich Gerald Melzer einen wahren Zwei-Satz-Krimi gegen den ausdauernden und zähen Italiener Paolo Lorenzi: 12 Matchbälle wehrte der Niederösterreicher ab, ließ immer wieder seine große Klasse aufblitzen, zeigte sich in den wichtigen Momenten des Spiels aber zu fehleranfällig. Mit einer unfassbaren Kampfleistung verwandelte der Italiener seinen 13. Matchball im Tie Break zum 15:13 und machte damit für den stark spielenden Österreicher Melzer die letzten Hoffnungen auf seinen ersten Finaleinzug auf der Tour zunichte: "Er war einfach der konstantere Spieler und hat weniger Fehler gemacht. Ich bin sicher an meinen Nerven gescheitert und hatte sehr viele Chancen die Partie in meine Richtung zu drehen, daran ist es heute gescheitert. Was ich mitnehme ist, dass mich die Leute so großartig unterstützt haben. Dafür kann ich mich nur bedanken", so ein enttäuschter Gerald Melzer.
Im morgigen Finale kommt es nun zu einer geschichtsträchtigen Endspielbegegnung: Zum ersten Mal überhaupt nämlich steht mit Nikoloz Basilashvili ein Georgier im Finale eines ATP-Turnieres. Er geht mit seiner Vorstellung beim Generali Open 2016 in die Geschichtsbücher ein. Ihm gelang als erstem georgischen Tennisspieler überhaupt der Einzug in ein ATP-Finale - und das in mehr als überzeugender Manier. Er ließ dem Serben Dusan Lajovic im Semifinale nicht den Hauch einer Chance und fertigte die Nr. 6 des Turnieres nach nur etwas mehr als einer Stunde mit einem 6:3 und 6:1-Sieg glatt ab. "Dafür habe ich hart gearbeitet," so der Georgier nach seiner souveränen Vorstellung am Center Court. Für den 34-jährigen Paolo Lorenzi wäre es der erste Titel in seiner Karriere, 2014 stand er zuletzt in Sao Paolo in einem Endspiel.

Zwei Österreicher im Kitzbühel Doppel-Finale

Zum krönenden Abschluss und zu später Stunde kam es dann noch zu einer kleinen Sensation am Center Court: Dennis Novak und Dominic Thiem spielten sich bei ihrer Doppel-Premiere mit spannendem Champions Tie-Break ins Finale: "Im Champions Tie-Break haben wir wieder richtig gut gespielt, das hat Spaß gemacht", freute sich Dominic Thiem und auch Dennis Novak konnte es kaum fassen: "Zuletzt haben wir vor fünf Jahren in der Jugend miteinander gespielt, damals so grottenschlecht, dass Dominics Mama nach 20 Minuten vom Platz ging, jetzt stehen wir im Finale, das ist einfach nur genial." Die beiden treffen morgen um 11.00 Uhr auf die beiden Niederländer Wesley Koolhof und Matwe Middlekoop, die Philipp Oswald und James Cerretani aus dem Turnier verabschiedeten.


 
 

 
 
 
 
 
 
 

Das Bruder-Duell beim Generali Open Kitzbühel ist geschlagen: Gerald Melzer konnte sich im Viertelfinale des Generali Open Kitzbühel gegen seinen älteren Bruder Jürgen durchsetzen und steht damit erstmals auf heimischem Boden in einem ATP-Halbfinale. Er trifft nun auf den Italiener Paolo Lorenzi. In der ersten Semifinal-Partie des Tages stehen sich morgen um 13.00 Uhr Dusan Lajovic (SRB) und Nikoloz Basilashvili (GEO) gegenüber.


 
 
Eine schwierige Partie für beide Melzer-Brüder, am Ende mit dem glücklicheren Ende für den Jüngeren: Gerald Melzer setzte sich im Viertelfinale des Generali Open Kitzbühel gegen seinen Bruder Jürgen mit Drei-Satz-Erfolg durch und zog damit zum ersten Mal in seiner Karriere auf heimischem Boden in ein ATP-Halbfinale ein. Zwar lag der 26-Jährige gegen seinen neun Jahre älteren Bruder Jürgen bereits 0:1 in Sätzen zurück, nach einer Regenunterbrechung kam Gerald aber besser ins Spiel und konnte die Partie noch drehen. "Jürgen ist sehr gut gestartet, ich habe ein bisschen mit der Handbremse gespielt und war nervös. Mit der Zeit habe ich aber immer besser ins Spiel gefunden und weniger Fehler gemacht", analysierte Gerald nach der Partie. Großer Siegesjubel kam trotz Halbfinaleinzug beim Wiener aber nicht auf: "Auf der einen Seite freue ich mich natürlich, dass ich im Semifinale stehe, andererseits hätte ich heute lieber gegen jemand anderen gewonnen als gegen Jürgen. Aber ich habe gegen jemanden gespielt, dem ich meine Tenniskarriere zu verdanken habe. Sicher tut es mir für ihn auch leid, aber ich glaube ein bisschen freut er sich auch, dass das fruchtet, was er mir weitergegeben hat", so Gerald.

Heute, Freitag, gilt es für Gerald Melzer gegen Paolo Lorenzi, der nach einem Drei-Stunden-Fight gegen den Deutschen Jan-Lennard Struff als Sieger vom Platz ging, wieder voll anzugreifen. Die letzte Begegnung der beiden beim ATP Challenger in Kolumbien im Jänner diesen Jahres - ebenfalls auf Sand - konnte Melzer glatt in zwei Sätzen für sich entscheiden. "Er ist sicher jemand, dessen Spiel mir liegt. Aber natürlich muss ich sehr gut spielen, um ihn zu schlagen. Mit der Unterstützung des Publikums wird das morgen sicher ein gutes Match." Jürgen Melzer baut in jedem Fall auf seinen neun Jahre jüngeren Bruder: "Wenn er so spielt wie heute gegen mich, dann traue ich ihm sehr viel zu."

In der ersten Partie des Tages treffen am Freitag um 13.00 Uhr der Serbe Dusan Lajovic und Nikoloz Basilashvili aus Georgien zum ersten Mal in ihren Karrieren aufeinander. Für Lajovic ist es der zweite Semifinal-Einzug in diesem Jahr.

 
 
  
 
 
 
 
 
 
 
 
Hinweis:
Heute, Freitag, findet auch das traditionelle ProAm- Turnier beim Stanglwirt in Going statt. Spielbeginn ist um 9.30 Uhr. Am Platz stehen werden dort unter anderem Babsi Schett, Clemens Trimmel, Julian Knowle, Alexander Antonitsch, Oliver Polzer uvm.

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Schon vor Beginn des Matches der Melzer-Brüder war auch der Viertelfinal-Donnerstag des Generali Open Kitzbühel ausverkauft. Für die Semifinalpartien, in der auch wieder ein Österreicher zu sehen sein wird, sind noch einige hundert Tickets verfügbar.

 
 
 
 
 
 
 
 
Eins steht fest: Auch heute, Donnerstag, wird spätestens bei den Österreicher-Partien wieder die Außenleinwand im Trade Village des Generali Open Kitzbühel zum Einsatz kommen, denn die 5800 Tickets für den Center Court sind einmal mehr vergriffen. Public Viewing im Tennisareal, das ist seit gestern eine Premiere in der 72-jährigen Geschichte des Kitzbüheler Tennisturniers. Wer sich die Semifinal-Begegnungen vor Ort ansehen möchte, sollte morgen früh dran sein. Für Freitag liegen noch einige hundert Tickets zum Verkauf bereit.

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Jürgen Melzer machte die Sensation am Center Court heute perfekt und verabschiedete die Nummer eins des Turniers Dominic Thiem aus dem Turnier. Im Viertelfinale kommt es jetzt zum Bruder-Duell Gerald gegen Jürgen.

 
 
 
 
 
 
 

Vor ausverkauften Rängen im 5800 Sitzplätze fassenden Center Court setzte sich Jürgen Melzer heute sensationell gegen Dominic Thiem durch.//credit:GEPA Pictures//Download in full size.

 
 
 
 
 
 
 
"Wir können nur gewinnen", scherzte Papa Rudi Melzer heute bei der After-Match-Pressekonferenz, in der sein Sohn über das Bruder-Duell im Viertelfinale des Generali Open Kitzbühel gegen Gerald sprach: "Frag mich nicht, ich habe erst einmal gegen Gerald gespielt und das war mein schlimmstes Match überhaupt. Immerhin war ich es, der dem Bub damals den ersten Schläger geschenkt habe. Aber das Wichtigste ist, dass es einer von uns ins Semifinale schaffen wird", erklärte Jürgen. Für beide Melzer-Brüder wäre der Einzug ins Semifinale geschichtsträchtig, für Jürgen, weil er nach zehnmonatiger Pause auf ATP-Ebene aufgrund einer Verletzung wieder in einem Semifinale stehen würde, für Gerald, weil er überhaupt noch nie zuvor auf heimischem Boden über die erste Runde hinausgekommen ist. Mit seinem Sieg gegen Daniel Gimeno-Traver gelang ihm heute ein Befreiungsschlag: Erst zum zweiten Mal in seiner Karriere und zum ersten Mal auf österreichischem Boden steht der 26-Jährige im Viertelfinale eines ATP-Turniers, was für ihn auch den erstmaligen Eintritt in die Top 100 der Welt bedeuten wird: "Das war einer der wertvollsten Erfolge in meiner bisherigen Karriere. Ich habe mich sehr wohl gefühlt am Court, war zwar etwas müde, aber das hat mir geholfen ruhig und voll fokussiert zu bleiben. Ich habe von Beginn an gut gespielt und war bei jedem Servicegame dran, ich habe eigentlich gut serviert, das war der Schlüssel ins Viertelfinale. Auch nochmals einen riesen Dank ans geniale Publikum."

Wie für den topgesetzten Spieler des Turniers kam heute auch für die Nummer zwei des Generali Open Kitzbühel das frühe Aus im Auftaktmatch: Titelverteidiger Philipp Kohlschreiber musste sich dem Russen Karen Khachanov geschlagen geben: "Ich habe mich nicht gut gefühlt, war auch vom Kopf her nicht frei. Es tut mir leid für mein Herzensturnier und die vielen Zuschauer vor Ort, dass ich nicht mehr zeigen konnte."

Khachanov eröffnet die morgigen Viertelfinalpartien gegen den Serben Dusan Lajovic um 11.30 Uhr. Die deutschen Hoffnungen ruhen nun auf Jan-Lennard Struff, der im zweiten Match des Tages auf die Nummer vier des Turniers, Paolo Lorenzi, treffen wird. Der Tscheche Adam Pavlasek, der heute den ehemaligen Turniersieger Marcel Granollers aus dem Turnier verabschiedete, trifft auf Nikoloz Basilashvili aus Georgien. Auch Dominic Thiem wird morgen wieder zu sehen sein, nämlich in den Abendstunden im Doppel an der Seite von Freund Dennis Novak.
 
 
  
 
 
Ausverkauft! Zum ersten Mal seit Muster-Zeiten und noch vor Spielbeginn des ersten Österreichers waren die Tickets beim Generali Open Kitzbühel am heutigen Super-Wednesday vergriffen. Knapp vor 13.30 Uhr hieß es an allen Kassen auf der Anlage: "Nichts geht mehr".

 
 
 
 
 
 
 

Foto 1:Zeilen, die man gerne selber schreibt: Alexander Antonitsch, Herbert Günther und Markus Bodner freuen sich über 5800 verkaufte Tickets für den Center Court.//credit:Mia Knoll//Download in full size.

 
 
 
 
 
 
 
Volles Haus beim Generali Open Kitzbühel: Die 5800 Tickets für den Center Court waren am Super-Mittwoch innerhalb von nur fünf Stunden vergriffen: "Das haben sich die Österreicher rund um Dominic Thiem, der sich bei seinem ersten Auftritt als Top Ten-Mann in Österreich einen vollen Center Court gewünscht hat, verdient", jubelte Turnierdirektor Alexander Antonitsch, der das "Ausverkauft-Schild" persönlich mit den Organisatoren des Generali Open, Herbert Günther und Markus Bodner, anbrachte. Zur offiziellen Zuschauerzahl kommen dann noch über 1200 akkreditierte Personen auf der Anlage dazu. Tennisfans, die in den nächsten Tagen nach Kitzbühel kommen wollen, sollten sich sputen: "Für morgen haben wir noch 500 Tickets beiseite gelegt, am Wochenende sind wir in der Kategorie A bereits seit längerem ausverkauft", so Bodner.


 
 

 
 
Hohe Auszeichnung für die Veranstalter des Generali Open Kitzbühel: Im Rahmen der offiziellen Players Party im "Kempinski Hotel Das Tirol" wurden Herbert Günther und Markus Bodner mit dem Heritage Award für die 25-jährige Mitgliedschaft des Kitzbüheler Turniers auf der ATP-Tour ausgezeichnet.

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Foto 1: v.l. Generali Open Veranstalter Markus Bodner, Herbert Günther mit ATP Europa-Vizepräsident David Massey//credit: GEPA Pictures//Download in full size.
Foto 2: Gregor Schlierenzauer fühlte sich im Kreis der Damen wohl/credit:GEPA Pictures//Download in full size.
Foto 3: Heritage-Award für das Generali Open Kitzbühel/credit: GEPA Pictures/Download in full size.
Foto 4: Dominic Thiem mit Freundin Romana//credit: GEPA Pictures//Download in full size.
 
 
 
 
 
 
 
Das Kitzbüheler Traditionsturnier hat eine lange Geschichte. Bereits 1904 wurden in der Gamsstadt internationale Tennisturniere veranstaltet. Als 1972 die ATP gegründet wurde, verband den internationalen Tennisverband der Herren und den Kitzbüheler Tennisclub eine enge Partnerschaft. Als vor 27 Jahren die ATP World Tour ins Leben gerufen wurde, war Kitzbühel von Beginn an und nur mit Ausnahme der Turniere 2009 und dem Event auf Challenger-Ebene 2010, ein Teil davon. Um diese langjährige Partnerschaft entsprechend zu würdigen, überreichte David Massey, ATP Vice President Europe, am Dienstagabend den "Heritage Award" der ATP, den Herbert Günther und Markus Bodner auch stellvertretend für ihre Vorgänger entgegennahmen: "Diese Ehre gebührt ebenso unseren vorangegangenen Präsidenten und der kontinuierlichen Arbeit in unserem Verein", bedankte sich Veranstalter Markus Bodner und Herbert Günther fügte hinzu: "Wir sind stolz auf diesen Award, der unsere gute Zusammenarbeit mit der ATP unterstreicht und zeigt, dass wir uns nach schwierigen Zeiten wieder auf Augenhöhe mit dem internationalen Tennisverband der Herren befinden." Massey unterstrich die Vorzüge des Alpen-Turniers: "Es ist kein Geheimnis, dass sich die Spieler hier sehr wohl fühlen. Wir sind stolz, solche langjährigen Partner mit viel Tradition und Geschichte auf der Tour zu haben."

Die traditionelle Players Party im "Kempinski Hotel Das Tirol" bot aber auch abseits der Awardübergabe ein elegantes Ambiente für ein paar entspannte Stunden, welche die Spieler, darunter Dominic Thiem mit Freundin Romana gleichermaßen nutzten, wie geladene Ehrengäste, darunter Skispringer Gregor Schlierenzauer, sowie Organisatoren und Partner des Turniers.


 
 

 
 
Der Österreicher-Dienstag des Generali Open Kitzbühel entpuppte sich als echter Melzer-Tag. Gerald siegte in drei hart umkämpften Sätzen gegen Albert Montanes, Jürgen setzte wenige Stunden später gegen Taro Daniel nach und ebnete so den Weg für einen echten Kassenschlager am heutigen Super-Wednesday - dem Generationenduell Dominic Thiem gegen Jürgen Melzer.

 
 
 
 
 
 
 

Foto: Für Dominic Thiem gab es einen brandneuen Adidas-Schuh im Chelsea-Design.//credit: GEPA Pictures//Download in full size.

 
 
 
 
 
 
 
Mit einem hart umkämpften Sieg gegen Albert Montanes feierte Gerald Melzer heute zum Auftakt des Österreicher-Tages beim Generali Open Kitzbühel seinen ersten Triumph auf der ATP-Tour auf heimischem Boden und steht somit erstmals im Achtelfinale eines Heimturniers: "Es war immer ein Traum von mir, in Österreich ein Match auf der Tour zu gewinnen. Ich habe oft knapp verloren und mir viel Druck auferlegt, heute war ich von Anfang an locker und mit der Unterstützung des Publikums hat es mir richtig viel Spaß gemacht zu spielen, auch wenn ich mit meinem Spiel nicht zufrieden war. Da ist noch Luft nach oben", freute sich Melzer über seine gelungene Revanche für die Niederlage aus dem Vorjahr gegen Albert Montanes. Nicht vor 14.00 Uhr wartet morgen mit Daniel Gimeno-Traver der nächste Spanier auf Gerald Melzer: "Wenn ich meine Vorhand nütze und auf seine Rückhand komme, dann ist er sicher einer, der meinem Spiel entgegenkommt."

Wiederauflage des Generationen-Duells auf Kitzbüheler Sand
Den Tag der Melzer-Brüder setzte Jürgen mit seinem eindrucksvollen Comeback auf ATP-Ebene fort: "Es war für mich heute traumhaft zu spielen, ich habe sehr gut begonnen, bin dann aber etwas müde geworden. Im zweiten Satz habe ich dann die Taktik etwas verändert und bin schneller ans Netz gegangen. Einfach genial! Gegen Dominic bin ich jetzt zwar der krasse Außenseiter, aber ich werde natürlich versuchen, ihn etwas zu ärgern. Dominic hat auf Sand aber nicht viele, bis gar keine Schwächen." Zum ersten und einzigen Mal sind die beiden im direkten Duell in Kitzbühel 2013 aufeinandergetroffen, wo Dominic Thiem sich durchsetzen konnte. Neben dem Generationen-Duell, steht morgen auch die erste Partie von Titelverteidiger Philipp Kohlschreiber auf dem Programm. Er greift gegen den jungen Russen Karen Khachanov in das Turniergeschehen ein.

Überraschung für Dominic Thiem gelungen
Wie schon im Vorfeld von den Veranstaltern des Generali Open Kitzbühel angekündigt, gab es auch eine riesen Überraschung für die Nummer eins des Turniers Dominic Thiem. Für den Chelsea-Fan ließ ADIDAS anlässlich seines Top Ten-Einzugs einen Tennisschuh im Chelsea-Design herstellen, unterschrieben von Lieblingsspieler Kennedy und mit einer Grußbotschaft des Chelsea-Spielers versehen, diesen überreichte Matthias Fischer (ADIDAS Global Brand Communications Tennis)persönlich: "Von dieser Überraschung habe ich überhaupt nichts geahnt, umso mehr freut sie mich", strahlte ein sichtlich gerührter Dominic Thiem.

 
 
  
 

 

 
 
In der zweiten Qualifikationsrunde setzten sich der Italiener Filippo Volandri, der Argentinier Maximo Gonzales, der Italiener Daniel Gimeno- Traver sowie der Franzose Kenny De Schepper durch.

 
 
 
 
 
 
 
 
In einer starken Kitzbühel-Qualifikation, die erstmals mit einem 16-er Raster ausgetragen wurde, setzten sich heute mit dem Italiener Filippo Volandri, dem Argentinier Maximo Gonzales, dem Spanier Daniel Gimeno-Traver und dem Franzosen Kenny De Schepper vier routinierte Spieler durch. Drei der vier Qualifikanten werden am ersten Spieltag der Hauptrunde schon wieder in das Geschehen eingreifen, da die österreichischen Davis Cup-Spieler erst heute in Kitzbühel anreisen werden.

De Schepper trifft heute im ersten Match des Tages um 11.30 Uhr am Center Court auf den Niederländer Igor Sijsling. Daniel Gimeno-Traver spielt gegen Landsmann Inigo Cervantes. Am Grand Stand kämpfen der junge Russe Karen Khachanov und der Italiener Filippo Volandri um den Einzug ins Achtelfinale, in dem Titelverteidiger Philipp Kohlschreiber wartet.

Apropos Deutschland: Am morgigen Generali Open Kids Day, der traditionell auch immer im Zeichen der Kooperation der Kitzbüheler mit dem bayrischen Tennisverband steht, und zu dem morgen rund 160 bayrische Hobbytennisspieler erwartet werden, kommen morgen auch zwei Deutsche zum Einsatz. Der routinierte Michael Berrer schlägt im zweiten Match des Tages gegen Daniel Munoz de la Nava auf, Mischa Zverev trifft im Hauptmatch auf den Argentinier Facundo Bagnis.

 
 
   
 
 
 
 

Mit einem abgespeckten und umso stärker besetzten Qualifikationsfeld nimmt das Generali Open Kitzbühel 2016 kommenden Samstag seinen Lauf. Dank Quali-Wildcards stehen im Kampf um einen Platz im Main Draw auch zwei aufstrebende heimische Talente auf dem Platz: Lenny Hampel und Lucas Miedler. Spannende rot-weiß-rote Paarungen bietet indes auch der Doppelbewerb: Die beiden Freunde Dominic Thiem und Dennis Novak treten in Kitzbühel ebenso im Doppel an, wie die Brüder Gerald und Jürgen Melzer.

 
 
 
 
 
 
 
 

Foto1: Lucas Miedler erhält eine Wildcard für die Qualifikation des Generali Open Kitzbühel, die am Samstag beginnt.//credit: GEPA Pictures//Download in full size.
Foto2: Lenny Hampel hofft in Kitzbühel auf seinen ersten Einzug in ein ATP-Hauptfeld//credit: GEPA Pictures//Download in full size.

 
 
 
 
 
 
 

Foto1: Dominic Thiem und Dennis Novak: Zum ersten Mal spielen die beiden Freunde gemeinsam auf Kitzbüheler Sand/credit: GEPA Pictures//Download in full size.
Foto2: Für Jürgen und Gerald Melzer ist es hingegen das dritte gemeinsame Antreten /credit:GEPA Pictures//Download in full size.

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
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Neben Dominic Thiem haben nun zwei weitere Österreicher ihren Platz im Hauptbewerb des Generali Open Kitzbühel (17. bis 23. Juli) sicher. Gerald Melzer und Dennis Novak, die beide ihre bisher stärksten Saisonen spielen, wurden kürzlich die Wildcards des Veranstalters zugesprochen.


 
 
 
 
 
 
 
 

Foto1: Für Dennis Novak ist es der dritte Auftritt in Kitzbühel/credit: GEPA Pictures//Download in full size.
Foto2: Gerald Melzer könnte in Kitzbühel schon als Top-100-Mann aufschlagen./credit:GEPA Pictures//Download in full size.
 
 
 
 
 
 
 
Der Kreis der Lokalmatadore im Hauptbewerb des Generali Open Kitzbühel erweitert sich: Nach der Vergabe der beiden Veranstalter-Wildcards steht fest, dass neben Top-Ten-Mann Dominic Thiem, mit Gerald Melzer und Dennis Novak noch mindestens zwei weitere Österreicher fix im Hauptfeld stehen. "Dennis hat im Vorjahr in Kitzbühel mit dem Einzug ins Achtelfinale gehörig Eindruck hinterlassen und in den zurückliegenden Wochen sehr gutes Tennis gezeigt. Er befindet sich ebenso in einem Karrierehoch wie Gerald, der sich die Wildcard aufgrund seiner derzeitigen Performance mehr als verdient. Wenn er in Hamburg gut spielt, dürfen wir ihn in Kitzbühel vielleicht schon als Top-100-Spieler begrüßen", freut sich Alexander Antonitsch.

Beide Melzer- Brüder im Kitzbühel-Hauptfeld?
Der Turnierdirektor rechnet aber noch mit einer weiteren Option, die das Feld der Österreicher beim Generali Open Kitzbühel vom 17. bis 23. Juli noch erweitern würde: "Sollte es Gerald noch aus eigener Kraft ins Hauptfeld schaffen, haben wir die Wildcard fix Jürgen Melzer zugesagt. Es würde uns freuen, wenn Jürgen nach seinem Auftritt beim Davis Cup in Kiew auch ein Comeback im Hauptfeld von Kitzbühel geben könnte", so Antonitsch.

Größtes japanisches Talent mit Octagon-Wildcard
Auch Lizenzgeber Octagon hat in den vergangenen Jahren ein gutes Händchen für seine Wildcards bewiesen und gibt in diesem Jahr Akira Santillan die Chance auf einen Platz im Hauptfeld. Der 19-jährige Japaner gilt als die größte japanische Tennis-Hoffnung nach Kei Nishikori.
 
 
 

 
 
 
 
 
 
Der Termin steht: Österreichs Tennis-Held Dominic Thiem greift am Mittwoch, 20. Juli, erstmals in das Turniergeschehen des Generali Open Kitzbühel 2016 ein. Es ist sein erster Auftritt auf heimischem Boden seit dem Vorstoß in die absolute Weltspitze. Kein Wunder also, dass in der Gamsstadt der dritte Spieltag der Hauptrunde ganz im Zeichen des 22-Jährigen Aufsteigers steht, und der Super-Wednesday alle Zutaten für die perfekte Tennis-Party bereithält.
 
 
 

 
 
Dominic Thiem schlägt beim Generali Open Kitzbühel vom 17. bis 23. Juli erstmals am Mittwoch auf. Einen Top-Ten-Spieler live erleben? Noch dazu einen österreichischen Lokalmatador vor heimischer Kulisse?
 
 
 
 
 
 
 
Keine alltägliche Gelegenheit, am 20. Juli in Kitzbühel aber Tatsache. Zur Primetime wird Tennis-Held Dominic Thiem am Mittwochabend am Center Court auflaufen und das Stadion zum Beben bringen.
Auch, wenn der Niederösterreicher in diesem Jahr bereits einige spezielle Tennis-Momente erleben konnte - seinem Auftritt in Kitzbühel fiebert er umso mehr entgegen: "Als Österreicher in Kitzbühel zu spielen, ist etwas ganz Besonderes. Meine Familie und viele Freunde sind hier, um mich zu unterstützen. Die Stimmung im letzten Jahr war außergewöhnlich. Ich hoffe, dass das auch dieses Jahr so sein wird," so Thiem. Ein Wunsch, den ihm nicht nur seine Fans, sondern auch Turnierdirektor Alexander Antonitsch erfüllen möchte: "Wir werden alles daransetzen, dass das Turnier für Dominic, aber natürlich auch für seine Fans, unvergesslich bleiben wird. Der Center Court soll beben."

Super-Mittwoch wird zur Tennisparty schlechthin

Aber nicht nur auf dem Platz und den Tribünen soll die Stimmung am Super-Mittwoch auf ihre Höchststufe klettern. Auch rund um den Center Court ist alles für eine Riesen-Tennisparty angerichtet. Ein Live-DJ wird nach der Thiem-Partie für Stimmung an den Bars im Areal sorgen, die am Super-Mittwoch extra länger geöffnet bleiben und diverse Getränke-Specials im Angebot haben. So können nach dem letzten Ballwechsel Punktschläge und Big Points in gebührender Form und passender Atmosphäre analysiert werden.

Wer die Gelegenheit nutzen und beim Generali Open 2016 Welttennis auf österreichischem Sand erleben will, der sollte sich sputen. Für den Super-Mittwoch (20. Juli) und den Premieren-Auftritt von Dominic Thiem sind über die Webseite www.generaliopen.com noch Karten verfügbar. Der Vorverkauf läuft aber auf Hochtouren. Die Tickets für das Finalwochenende in der Kategorie A sind bereits ausverkauft.

Infos auf www.generaliopen.com
 
 
 
 

Tennis Fest für Top-Ten-Thiem

Der Center Court soll beben: Erstmals präsentiert sich Dominic Thiem beim Generali Open Kitzbühel vom 17. bis 23. Juli auf heimischem Boden als Top Ten Spieler. Neben dem österreichischen Shooting-Star bietet die Setzliste aber auch eine vielversprechende Mischung aus Routiniers, jungen Aufsteigern und ehemaligen Turniersiegern - ein Hauptfeld, das sich auch im Olympia-Jahr mehr als sehen lassen kann.

Kitzbühel bereitet sich auf ein großes Tennisfest vor. Österreichs größtes Sandplatzturnier darf nach neun Jahren wieder einen Top-Ten-Spieler in der Gamsstadt begrüßen. Und dieser ist noch dazu Lokalmatador: Mit Dominic Thiem drängt sich die derzeitige Nummer sieben der Welt in die Favoritenrolle um den Turniersieg. Hier, wo der 22-Jährige bereits so manche Premiere feierte - sein erstes ATP-Match, das erste Viertelfinale und Finale auf der Tour - begeht er heuer seinen ersten Auftritt auf österreichischem Boden seit seinem Vorstoß in die absolute Tennis-Weltspitze in diesem Jahr. "Es ist tatsächlich nicht alltäglich, dass Dominic als Nummer sieben der Welt bei uns aufschlägt. Deshalb werden wir alles dransetzen, dass dieses Turnier für ihn, aber auch für seine Fans, unvergesslich bleiben wird. Der Center Court soll beben", so Turnierdirektor Alexander Antonitsch.

Das Generali Open Kitzbühel kann aber auch abseits des österreichischen Tennis-Helden mit einem sehenswerten Cut Off aufwarten. Mit vier Turnieren zeitgleich, sowie dem Davis Cup unmittelbar zuvor, sind die Ausgangsbedingungen in diesem Olympia-Jahr nicht einfach. Nichtsdestotrotz kann Kitzbühel in Sachen Spielerfeld mit den parallel laufenden Turnieren in Umag und Gstaad mehr als nur gut mithalten: "Wir sind das einzige europäische Turnier zu dieser Zeit mit einem Top-10-Spieler, der noch dazu Lokalmatador ist. Mit Philipp Kohlschreiber und Marcel Granollers freuen wir uns über zwei ehemalige Turniersieger. Wir haben vielversprechende junge Aufsteiger im Feld, aber auch Routiniers, die sich in einer guten Sandplatz-Form befinden haben genannt. Eine gute Mischung, die uns auf ein tolles Turnier hoffen lässt", so Antonitsch.



Der Center Court soll beben: Erstmals präsentiert sich Dominic Thiem beim Generali Open Kitzbühel vom 17. bis 23. Juli auf heimischem Boden als Top Ten Spieler. Neben dem österreichischen Shooting-Star bietet die Setzliste aber auch eine vielversprechende Mischung aus Routiniers, jungen Aufsteigern und ehemaligen Turniersiegern - ein Hauptfeld, das sich auch im Olympia-Jahr mehr als sehen lassen kann.


 
 
 

 
 
 
 
 
 
Foto 1: Generali Open Kitzbühel vom 17. bis 23. Juli //credit: Mia Knoll//Download in full size.
Foto2: Österreichs Tennis-Held Dominic Thiem geht als topgesetzter Spieler in das Generali Open Kitzbühel//credit: Mia Knoll//Download in full size.
Foto 3: Titelverteidiger und Nummer 2 des Turniers: Philipp Kohlschreiber //credit: Mia Knoll//Download in full size.
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 



 
 
 
 
Kitzbühel bereitet sich auf ein großes Tennisfest vor. Österreichs größtes Sandplatzturnier darf nach neun Jahren wieder einen Top-Ten-Spieler in der Gamsstadt begrüßen. Und dieser ist noch dazu Lokalmatador: Mit Dominic Thiem drängt sich die derzeitige Nummer sieben der Welt in die Favoritenrolle um den Turniersieg. Hier, wo der 22-Jährige bereits so manche Premiere feierte - sein erstes ATP-Match, das erste Viertelfinale und Finale auf der Tour - begeht er heuer seinen ersten Auftritt auf österreichischem Boden seit seinem Vorstoß in die absolute Tennis-Weltspitze in diesem Jahr. "Es ist tatsächlich nicht alltäglich, dass Dominic als Nummer sieben der Welt bei uns aufschlägt. Deshalb werden wir alles dransetzen, dass dieses Turnier für ihn, aber auch für seine Fans, unvergesslich bleiben wird. Der Center Court soll beben", so Turnierdirektor Alexander Antonitsch.

Das Generali Open Kitzbühel kann aber auch abseits des österreichischen Tennis-Helden mit einem sehenswerten Cut Off aufwarten. Mit vier Turnieren zeitgleich, sowie dem Davis Cup unmittelbar zuvor, sind die Ausgangsbedingungen in diesem Olympia-Jahr nicht einfach. Nichtsdestotrotz kann Kitzbühel in Sachen Spielerfeld mit den parallel laufenden Turnieren in Umag und Gstaad mehr als nur gut mithalten: "Wir sind das einzige Turnier zu dieser Zeit mit einem Top-10-Spieler, der noch dazu Lokalmatador ist. Mit Philipp Kohlschreiber und Marcel Granollers freuen wir uns über zwei ehemalige Turniersieger. Wir haben vielversprechende junge Aufsteiger im Feld, aber auch Routiniers, die sich in einer guten Sandplatz-Form befinden, wie z.B. Lukas Rosol, haben in Kitzbühel genannt. Eine gute Mischung, die uns auf ein tolles Turnier hoffen lässt", so Antonitsch.

Revanche auf Kitzbüheler Boden?

Spannung birgt eine mögliche Revanche der Nummer 1 und 2 der Setzliste, Thiem gegen Kohlschreiber: Im Münchner Finale hatte noch der Bayer das Sagen, "vielleicht kann sich Dominic mit dem Turniersieg in Kitzbühel revanchieren", freuen sich auch die Turnierveranstalter Herbert Günther und Markus Bodner auf ihre beiden Top-Athleten. Neben Kohlschreiber schlägt mit Jan Lennard Struff noch ein weiterer Deutscher beim Generali Open Kitzbühel auf.

Gerald Melzer darf sich Hoffnung auf Hauptfeld machen

Aus österreichischer Sicht darf sich Gerald Melzer, der in Paris sein Grand-Slam-Hauptfeld-Debüt gab, noch berechtigte Hoffnungen auf ein direktes Ticket für das Hauptfeld machen. Er steht als Nummer 122 der Welt im Moment in zweiter Position auf der Warteliste, würde sonst aber die Veranstalter-Wildcard zugesprochen bekommen.
Infos auf www.generaliopen.com
 
 
 
 
 
   
 
 
 
 
 
 
 
 
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