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Verbands-Info

KHANNA UND SCHULLERN, TIROLER HALLENMEISTER

Finale bei den Tiroler Hallenmeisterschaften: Nicht das erste Endspiel für Markus Larcher. Er verlor im Vorjahr gegen Thomas Schiessling. Erstmals in der Entscheidung um den Landestitel dabei: Johannes Schullern, Iris Khanna und Lisa Wegmair.

<font size="4">Bildergalerie (Fotos "on the court")</font>

<font size="4"><span><font size="3" face="Arial">Ergebnisse:<span style="mso-tab-count: 3">&nbsp;&nbsp; </span>AK:&nbsp; </font><a href="http://www.tennisturnier.at/tennisaustria/start.tournament09.asp?id=6900&amp;frame=main" target="_blank"><font color="#0000ff" size="3" face="Arial">www.tennisturnier.at(AK)</font></a>&lt;?xml:namespace prefix = o ns = "urn:schemas-microsoft-com:office:office" /&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;</span><font size="3"> </font></font>

<font size="3" face="Arial"><span><font size="3" face="Arial">Ergebnisse</font></span>:<span style="mso-tab-count: 3">&nbsp;&nbsp; </span>SEN: </font><font color="#0000ff" size="3" face="Arial">www.tennisturnier.at(SEN)</font><o:p></o:p> 

 

Im Schwazer Hallencenter gab es aber eine große Überraschung. Der auf Nummer zwei gesetzte Johannes Schullern bezwang den Favoriten, die Nummer eins des Turniers, Markus Larcher, 3:6, 6:2, 6:0. „Ich hatte nach dem Satzgewinn keine Kraft mehr“ , meinte Larcher nach dem konditionellen Einbruch im zweiten und dritten Satz. Er lobte aber gleichzeitig die Leistung des 20-jäjhrigen Innsbruckers, der in Seefeld unter den Fittichen von Hakan Dahlbo trainiert. Der Landestitel ist für den Studenten der Atmosphärenwissenschaft im 3. Semester der größte Erfolg in seiner Tennis-Karriere. Trotz des Höhenflugs will Schullern aber am Boden bleiben. Sprich: „Gutes Tennis auf nationalem Niveau spielen“. Nachsacht: „So wie mein Vorbild Thomas Schiessling“. Ähnlich wie Schiessling ging Schullern auch zu Werke. Gute Returns, gute Rückhandschläge und Schnelligkeit waren seine Trümpfe beim ersten Titelgewinn im Herrentennis.

Ganz andere Ziele als Schullern hat Iris Khanna. Die frischgebackenen Tiroler Meisterin, die in einem eher einseitigen Finale Lisa Wegmait 6:0, 6:2 besiegte, will zurück auf die internationalen Courts. Bei Future-Turnieren in Frankreich will sich die Telferin im ÍEV-Dress die nötige Konstanz holen, um das Ziel Top 500 anvisieren zu können. Dabei hofft die jetzt 21-Jährige endlich von Schulterverletzungen verschont zu bleiben. Für den IEV Tiroler Wasserkraft will Khanna aber weiterhin in der I. Bundesliga um Meisterschaftspunkte kämpfen. „Klassenerhalt heißt dabei ihre Devise.“

Finalastin Wegmeir verlässt übrigens den TC Wörgl schlüpft in diesem Jahr in den Dress des TC Schwaz. Dort will die 16-Jährige aus Langkampfen Erfahrung und Punkte für höhere Aufgaben sammeln. Auch ein Trainerwechsel nach Bayern soll dem Talent neue spielerische Impulse geben.

Apropos Impuls:  Das erfreuliche große Nennungsergebnis von über 200 Teilnehmern war ein weiteres Ausrufungszeichen für die Tatsache, dass im Tiroler Tennissport ein weiterer Aufwärtstrend in punkto Teilnehmerzahlen zu verzeichnen ist. Mitentscheidend für das erfreuliche Nennungsergebnis waren auch die Senioren. Dabei trumpften in den Ergebnislisten nicht nur die bewährten Kräfte auf, sondern „neue Namen“ trugen sich in die Siegerliste an vorderster Stelle ein. Das freute Seniorenreferent Hannes Madersbacher im gleichen Maße wie Präsident Walter Seidenbusch, der die Siegerehrung vornahm.

 

Ergebnisse, allg. Herren, Semifinale: Markus Larcher – (Telfs) – Manfred Riess (Telfs) 6:3, 6:4; Johannes Schullern (TSSC Seefeld) – Daniel Huber (Schwaz) 6:4, 4:6, 7:6 (3): Finale: Schullern – Larcher 4:6, 6:2, 6:1.
Allg. Damen, Semifinale: Lisa Wegmair (Schwaz) – Isabella Reibmayr (Wörgl) 0:6, 7:6, 6:1; Iris Khanna (IEV) – Nina Gruber (Schwaz) 6:3, 6:3; Finale: Khanna – Wegmair 6:0, 6:2.

Finale: Seniorinnen, Klasse 35/40/45: Gratt – Stöckl 6:2, 6:1; 50+: Jordan – Lenz 6:1, 6:3; 60+: 1. Geissler, 2. Wörndle.
Finale Senioren, 35 +:  Ch. Walter – Schnegg 7:5, 6:4; 45+: Widmann – Riedhart 7:6, 6:3; 50 +: Ceipek – Brandauer 6:4, 6:3; 55+: Seewald – Nicolussi 6:4, 6:4; 60+: Heißl – Himmelsbach 6:3, 6:3; 65+: Fragner – Wörndle 6:1, 6:0; 70+ Kohlhofer – Vent 6:1, 6:2