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Liga

Tennis-Zeiten wie unter Thomas Muster

Generali Open Kitzbühel 2.-8. August 2015

 
 

Foto: Volles Casino Stadion in Kitzbühel // Credit: GEPA Pictures

 
 
 
 
 

Nach dem Finaleinzug 2012 feierte Philipp Kohlschreiber im Finale des Generali Open 2015 gegen den Franzosen Paul-Henri Mathieu einen Favoritensieg. Er ist damit der erste deutsche Sieger in der Gamsstadt seit 1966 und der erste mit Hauptwohnsitz in Kitzbühel. Aber auch die Veranstalter dürfen jubeln: Knapp 40.000 Zuschauer feierten beim Generali Open ein wahres Tennisfestival - so viele wie noch nie seit der Renaissance des Turniers im Jahr 2010.

 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Foto1: v.l.n.r.: Jorge Salkeld (Octagon), Alexander Antonitsch (Turnierdirektor), Signe Reisch (Präsidentin Kitzbühel Tourismus), Klaus Winkler (Bürgermeister Kitzbühel), Herbert Günther (KTC Präsident), Arno Schuchter (Generali Vorstand für Vertrieb und Marketing) und Gerhard Eilenberger (Vize-Bürgermeister Kitzbühel) 
Foto2: Volles Casino Stadion in Kitzbühel 
Foto3: Phillipp Kohlschreiber. // Credits: GEPA Pictures 

 
 
 
 
Per Fahrrad zum ersten Kitzbühel-Sieg: So könnte man den Triumphzug des sympathischen Wahl-Kitzbühelers Philipp Kohlschreiber beschreiben. Statt mit Mercedes-Benz Fahrservice strampelte Kohlschreiber quasi per Rad zum sechsten Turniersieg - seinem ersten Triumph in Kitzbühel. Der Augsburger ist damit der erste deutsche Turniersieger in der Gamsstadt seit 1966, Wilhelm Bungert : "Es war unheimlich toll hier die ganze Woche über zu spielen. Ich habe hin Kitzbühel durch das Tennis unheimlich viele Freunde gewonnen, deswegen ist es eine ganz besondere Sache. Kitzbühel ist ein geiles Turnier, das ganz tief in meinem Herzen verankert ist." Nach dem Ausscheiden von Dominic Thiem im Semifinale ist Kohlschreiber`s Sieg auch für die Veranstalter eine große Freude: "Kohli präsentiert sich als Publikumsliebling, steht dem Turnier immer zur Verfügung", freut sich Turnierdirektor Alexander Antonitsch. "Rund ein Viertel unserer Gäste kommt aus Deutschland, 60 Prozent aus Österreich und der näheren Umgebung. Dass da ein sympathischer Bayer mit Wahlheimat Kitzbühel gewinnt, ist natürlich eine große Freude", erklärt Veranstalter Herbert Günther.

Das Generali Open vom 2. bis 8. August war wieder ein echtes Tennisfest. Knapp 40.000 Zuschauer strömten über die gesamte Woche auf die Anlage. Es ist der größte Zuschauerandrang seit der Rückkehr der ATP World Tour nach Kitzbühel: "Natürlich haben wir von den großen Erfolgen von Dominic Thiem profitiert und gespürt, dass die Leute den Tennissport wieder leben. Es waren fünf Österreicher im Hauptfeld vertreten und das Wetter nahezu ideal, unsere Aktionen haben wieder voll eingeschlagen - die Zutaten für den Zuschauerrekord haben einfach gestimmt", erklärt Herbert Günther. "Es war von Beginn an großartig. Anders als im vergangenen Jahr, war heuer kein schlechterer Tag dabei."

Auch nach dem Ausscheiden von Österreichs Nummer 1 im Semifinale war das Finale mit 5.500 Zuschauern mehr als gut besucht. Zwei Wochen nach dem Davis Cup ein neuerlicher Erfolg für die Veranstalter rund um Herbert Günther und Markus Bodner: "Aufgrund der über 70jährigen Tennistradition liegt Tennis hier in Kitzbühel in unserer DNA. Nachdem wir das Turnier in den letzten Jahren wieder stabilisieren konnten, ist jetzt die Zeit gekommen, um über den Tellerrand hinauszublicken. Wir sind bereit für mehr. Der Davis Cup war ein guter Anfang", erklärt Veranstalter Markus Bodner.

Aufgrund der olympischen Spiele wird das Generali Open Kitzbühel im nächsten Jahr um zwei Wochen früher, nämlich vom 17. bis 23. Juli stattfinden, zeitlich mit den ATP-250-Turnieren in Gstaad und Umag: "Mit diesem Termin muss man leider leben. Es ist sicher keine leichte Woche, aber wir hoffen, dass uns die Tennisfans auch nächstes Jahr treu sind."

Auch für die Generali Gruppe ist der Beginn der neuen Ära der Zusammenarbeit mit dem Kitzbüheler Turnier geglückt, erklärt Arno Schuchter, Generali Vorstand für Vertrieb und Marketing: "Noch im vergangenen Jahr hat man hier gejubelt, als zum ersten Mal seit Jahren die Galerie ganz oben geöffnet wurde. In diesem Jahr war das schon selbstverständlich, die obersten Plätze schon am Mittwoch voll. Wir ziehen ein sehr positives Resümee. Für unser Comeback hätte es keinen besseren Zeitpunkt geben können."

Maßgeblich am Erfolgslauf des Turniers beteiligt, ist auch die öffentliche Hand. "Die fantastische Stimmung ist aus dem Stadion in die Stadt übergeschwappt. Wir haben sehr viele positive Rückmeldungen seitens Handel, Geschäfte und Wirte bekommen", erklärt Kitzbühels Bürgermeister Klaus Winkler. Auch Tourismus-Obfrau Signe Reisch zeigt sich zufrieden: "Das Generali Open ist wieder zu einer wichtigen Säule unseres Sommergeschäfts geworden."

Fast Facts Generali Open Kitzbühel 2015:
Turniername: Generali Open Kitzbühel
Kategorie: ATP World Tour 250
Termin 2016: 17. bis 23. Juli 2016
Ort: Kitzbüheler Tennis Club, Stadion am Kapserfeld
On-Site Preisgeld: 439,405 Euro
Bewerbe: Einzel & Doppel (K.O.-Modus)
Stadionplätze Center Court: 6.400 Plätze
Belag: Sand
Turnierball: Babolat Team
Seehöhe: 762 Meter
Homepage: www.generaliopen.com
Akkreditierte:
1184 Akkr. ausgegeben/gedruckt
157 Presse/Photo/ORF, aus ca. 10 Nationen ( AUT, GER, ITA, SLO, POL, ARG, ESP, USA) -
es wurden inkl. Catering 390 Mitarbeiter akkreditiert,
75 Umpire/ATP/Linienrichter
80 Aussteller
Zuschauerzahl:
Knapp 40.000 Zuschauer über die Woche auf der Anlage (inkl. Freikarten-Aktionen,VIP-Karten, akkreditierte Gäste)


Nähere Informationen auf www.generaliopen.com
 
   
 
 
 
 
 
KTC Turnier GmbH . Sportfeld 2 . 6370 Kitzbühel
Tel. +43 (0) 5356 73160 . Fax +43 (0) 5356 73160 30 . tournament@ktc.at www.generaliopen.com
 
 
 
 



 
 
 
Die Zuschauerschlangen und Fanunterstützung wie zu Zeiten von Thomas Muster halfen nicht - auch 12 Jahre nach dem letzten Triumph eines Österreichers muss das Kitzbüheler Traditionsturnier heuer ohne heimischen Sieger auskommen. Im deutsch-österreichischen Duell beendete Philipp Kohlschreiber die Siegesserie von Dominic Thiem.
 
 
 

 


 
 
 
Foto2: Moritz Thiem schlug heute Philipp Kohlschreiber ein.
Foto3: Für Dominic Thiem war heute im Semifinale Schluss. // Credits: GEPA Pictures


 
 
 
Ausgerechnet der Wahl-Kitzbüheler Philipp Kohlschreiber beendete die beeindruckende Serie von Dominic Thiem. Nach 10 Siegen in Folge war im Semifinal-Schlager "Österreich gegen Deutschland" Schluss: "Jede Serie geht einmal zu Ende. Aber es ist natürlich bitter, dass das ausgerechnet vor heimischem Publikum passiert. Es hat riesen Freude gemacht, vor vollen Rängen zu spielen und ich hoffe, dass ich das Turnier irgendwann gewinnen kann, das wäre einer meiner größten Wünsche", erklärte ein enttäuschter Thiem.

Nach dem Ausscheiden des letzten Österreichers liegen die heimischen Hoffnungen jetzt auf Philipp Kohlschreiber. Im morgigen Finale trifft die Nummer 39 der Welt auf Überraschungsmann Paul-Henri Mathieu, die ehemalige Nummer 12, der es in Kitzbühel als erster Qualifikant überhaupt in das Finale geschafft hat. Für den Franzosen ist es der erste Finaleinzug seit 2009. Kohlschreiber gilt in der Partie als Favorit: "Gegen Mathieu habe ich heuer zweimal gespielt und zweimal gewonnen, das soll aber nichts heißen. Der Junge ist gut drauf, spielt hier sehr gut und hat gegen Almagro heute glatt gewonnen. Es wird auf keinen Fall leicht."

Für Kohlschreiber wäre es der erste Titel in der Wahlheimat, in der er 2012 im Finale gegen Robin Haase scheiterte, damals knapp in drei Sätzen. "Der Turniersieg im neuen Zuhause in Kitzbühel würde mir extrem viel bedeuten. Es wäre schön, wenn ich meinen sechsten Titel hier gewinnen könnte, denn ich komme mit den Turnierveranstaltern sehr gut aus und denke, dass ich es den Leuten auch ein wenig schuldig bin, nachdem ich Dominic aus dem Turnier genommen habe."

6200 Zuschauer lockte die Schlagerpartei heute trotz der enormen Temperaturen auf die Kitzbüheler Tennisanlage am Kapser Feld: "Bis zu 43 Grad am Center Court, da muss man auch den Fans einen Orden verleihen. Wenn man den Center Court einem kühlen Schwimmbad vorzieht, beweist das, wie gut Tennis in Österreich wieder ankommt", freut sich Veranstalter Herbert Günther.

 



 
 
 
 
 
Das Generali Open hat seine Schlagerpartie. Das Duell der österreichischen Nummer 1 gegen Deutschlands Topspieler ist mehr als ein Länderkampf-Klassiker: Es ist das erste Aufeinandertreffen von Kohlschreiber und Thiem überhaupt - das bei einem Turnier, mit dem beide sehr viel verbinden.
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
Foto2: Zweites Semifinale heute: Dominic Thiem gegen Philipp Kohlschreiber
Foto3: Philipp Kohlschreiber
Foto4: Paul-Henri Mathieu trifft heute um 13.00 Uhr auf Nicolas Almagro
Foto5: Nicolas Almagro. // Alle Credits: GEPA Pictures


 
 
 
 
Nachdem gestern wieder ca. 5900 Zuschauer der teils extremen Hitze im Center Court und auf der gesamten Anlage trotzten, weht heute ein Hauch von Cordoba im Halbfinale des Generali Open. Zum ersten Mal überhaupt stehen sich Dominic Thiem und Philipp Kohlschreiber auf ATP Ebene gegenüber - ausgerechnet in Kitzbühel, jenem Turnier, mit dem beide viel verbinden. Beide standen in der Gamsstadt schon im Finale, Kohlschreiber 2012, Thiem im vergangenen Jahr. Beide lieben es, in der Gamsstadt zu spielen und fühlen sich hier zu Hause - Kohlschreiber seit Dezember des vergangenen Jahres sogar mit Hauptwohnsitz: "Ich finde hier in Kitzbühel sehr viel Positives und eine hohe Lebensqualität. Es macht Spaß, hier zu leben." Thiem hat in der Gamsstadt seine ersten großen Erfolge gefeiert: "In Kitzbühel hat vor fünf Jahren alles mit meinem ersten Sieg auf Profi-Ebene begonnen." Genauso eng wie die Beziehung zu Kitzbühel ist bei beiden auch das Verhältnis zu den Veranstaltern: "Ich mag das Turnier, habe persönlichen Kontakt zu den Leuten hier, die Unterstützung ist einfach bärig", freut sich Kohlschreiber.

Deutschlands Nummer 1 und Österreichs Tennis-Primus haben auch über Kitzbühel hinaus eine gemeinsame Wellenlänge: "Ich habe schon oft mit Kohli trainiert, zuletzt z.B. während des Davis Cups in Kitzbühel und ich verstehe mich sehr gut mit ihm. Er ist ein super Typ und ein guter Spieler", erklärt Thiem. "Uns verbindet ein guter Schmäh", grinst auch der Deutsche.

"Schmäh-Führen" hat heute am Court aber sicher keinen Platz, denn im ewigen Duell Österreich gegen Deutschland geht es um den Einzug ins Finale: "Kohli fühlt sich wohl hier in Kitzbühel und wird sicher gefährlich. Ich muss meine Leistung morgen nochmals ordentlich steigern", weiß Thiem. "Ich wünsche Dominic, dass er ein ganz großer Spieler wird. Nur morgen muss er nicht sein allerbestes Tennis auspacken", grinst Kohlschreiber.
Ein Mitglied der Familie Thiem drückt morgen vielleicht auch ein wenig die Daumen für die deutsche Nummer 1 - Bruder Moritz ist in diesen Tagen Kohlis Hitting-Partner: "Eine große Sache für Moritz, deshalb befürworte ich das natürlich", erklärt Thiem.

Bei 42 Grad am sehr gut gefüllten Center Court war Albert Montanes im gestrigen Viertelfinale nach einem hart umkämpften ersten Satz, den Dominic Thiem im eindrucksvollen Tie-Break für sich entschied, im zweiten Satz zur Aufgabe gezwungen. "Es tut mir leid für das Publikum, das gestern und heute großartig war", so Thiem.

Den Beginn des heutigen Semifinaltags macht um 13.00 Uhr die Begegnung der ehemaligen Nummer 12 der Welt, des Franzosen Paul-Henri Mathieu mit Melzer- Bezwinger Nicolas Almagro: "Das wird ein hartes Match", ist Almagro überzeugt.

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Nach einem in jeglicher Hinsicht heißen Spieltag beim Generali Open in Kitzbühel liegen die rot-weiß-roten Hoffnungen nun wieder auf Dominic Thiem. Österreichs Nummer 1 steht im Viertelfinale des Generali Open. Das Duell der österreichischen Nummer eins gegen die Nummer zwei hielt voll und ganz, was es versprochen hatte.

 
 
 
 
 
 
 
 
 
Foto1: Dominic Thiem trifft heute auf Albert Montanes.//
Foto2: Fabio Fognini spielt gegen Philipp Kohlschreiber.//
Foto3: Albert Montanes //
Foto3: Philipp Kohlschreiber // Alle vier Fotos - Credit: GEPA Pictures //

 
 
 
Was für ein Tennisfest - was für ein Tenniskrimi: Der Super-Mittwoch des Generali Open war in jeglicher Hinsicht eine heiße Sache. Über 6000 Zuschauer auf der Anlage, 40 Grad im prall gefüllten Center Court und vier Österreicher, die um den Einzug in das Viertelfinale kämpften, heizten die Stimmung in den Rängen ordentlich auf. Das Österreicher-Duell Andreas Haider-Maurer gegen Dominic Thiem entpuppte sich als wahrer Thriller in drei Sätzen - mit dem besseren Ende für Österreichs Nummer 1: "Ich habe meinen Kopf nochmals aus der Schlinge gezogen", freute sich der 21-jährige eher verhalten über seinen 9. Matchsieg in Folge. Im Viertelfinale, das morgen das Hauptmatch des Tages am Center Court sein wird, trifft Österreichs Tennis-Primus jetzt auf einen alten Bekannten: Albert Montanes hat sich als Lucky Loser der Qualifikation in das Turnier gespielt und Thiem vor zwei Jahren in Kitzbühel im ersten Viertelfinale seiner Karriere aus dem Turnier genommen: "Da ist auf alle Fälle noch eine Revanche offen. Aber die Vorzeichen waren damals anders - ich war 19 Jahre alt, konnte mit dem Rummel nicht so gut umgehen, der Einzug ins Viertelfinale war damals schon sensationell. Montanes hat hier schon fünf Partien in den Beinen und sich gut eingestellt", erklärt Thiem, der sich heute als einziger Österreicher aus dem rot-weiß-roten Achtelfinal-Quartett behaupten konnte.

Zuvor beendete Fabio Fognini, die Nummer 3 des Turniers, die Viertelfinalträume von Dennis Novak und verabschiedete den Wiener-Neustädter klar in zwei Sätzen aus dem Turnier. In der zweiten Viertelfinalpartie des morgigen Tages, der ersten am Center Court, trifft der Italiener jetzt auf Deutschlands Nummer 1, Phillipp Kohlschreiber, der sich in seiner Wahlheimat wieder wohl fühlt: "Ich liebe es, hier zu spielen und ich liebe es, bei diesen Bedingungen zu spielen."

Für Jürgen Melzer wurde es gegen Nicolas Almagro nichts aus dem ersten Viertelfinaleinzug seit über einem Jahr: "Knackpunkt war sicher, dass ich nicht frei durchserviert habe. Dann habe ich im ersten Satz den Faden verloren. Das ist heute natürlich sehr bitter für mich."

Im zweiten Match des morgigen Tages bekommt es Almagro mit dem Serben Dusan Lajovic zu tun, der heute von der verletzungsbedingten Aufgabe der Nummer 2 des Turniers, Andreas Seppi, profitierte. Italiens Topspieler hatte schon von Beginn an mit Rückenproblemen zu kämpfen, im zweiten Satz war dann Schluss. Die Viertelfinalpartien werden morgen von Federico Delbonis gegen Paul-Henri Mathieu am Grand Stand eingeläutet. Zwei Österreicher sind auch im Doppel weiter im Viertelfinale: Knowle/Oswald treffen morgen auf Robin Haase und Henri Kontinen.

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Gleich vier Österreicher kämpfen heute um den Einzug ins Viertelfinale des Generali Open - im Österreicher-Duell trifft Dominic Thiem auf Andreas Haider-Maurer.
 
 
 

 
 
Foto2: Andreas Haider-Maurer setzte sich gegen Joao Sauza durch und trifft morgen im Österreicher-Duell auf Dominic Thiem. // Credit: GEPA Pictures //

Foto3: Jürgen Melzer ist der vierte österreichische Spieler im Kampf um den Viertelfinal-Einzug. // Credit: GEPA Pictures //


 
 
 
Perfektes Wetter, ein erfolgreicher Ladies-Day und zwei österreichische Siege waren heute die Zutaten für einen perfekten zweiten Spieltag beim Generali Open 2015. Morgen wartet die Zugabe, denn gleich vier Österreicher kämpfen um den Einzug ins Viertelfinale. Den Beginn macht Dennis Novak, der in der ersten Achtelfinalpartie seiner Karriere auf den Finalisten von Hamburg und die Nummer 3 des Generali Open, Fabio Fognini, trifft. Dominic Thiem greift im Hauptmatch des Tages ausgerechnet gegen Davis Cup-Kollegen Andreas Haider-Maurer in das Turniergeschehen ein, der sich heute gegen den Brasilianer Joao Souza mit 7:6 und 6:4 durchsetzen konnte. 12 Tage nach ihrer Begegnung in Umag, bei der Haider-Maurer frühzeitig w.o. geben musste, ist es die Wiederauflage des Duells der beiden österreichischen Topspieler: "Ich schätze Dominic natürlich sehr stark ein. Er hat seit unserer Begegnung kein Match mehr verloren und kommt mit sehr viel Selbstvertrauen nach Kitzbühel. Die erste Partie ist immer schwierig, ich muss mich bestimmt noch steigern, denn gegen Dominic braucht es eine Topleistung."

Als vierter Österreicher trifft Jürgen Melzer in der letzten Achtelfinalpartie des morgigen Tages auf Nicolas Almagro: "Ich habe heute nicht immer mein schönstes Tennis gezeigt, aber versucht, Gimeno-Traver keinen Rhythmus zu bieten. Ich hatte ein gutes Gefühl, auch vor dem Match. Gegen Almagro wird das Spiel ähnlich aussehen, daher war das heute ein guter Auftakt", erklärt Melzer. Den Achtelfinal-Tag am Center Court wird Deutschlands Nummer 1 Philipp Kohlschreiber gegen den Kolumbianer Santiago Giraldo eröffnen. Am Grand Stand trifft Robin Haase um 11.30 Uhr auf den starken Linkshänder Federico Delbonis, am Court Küchenmeister spielt die Nummer 4 des Turniers, Martin Klizan, gegen den starken Qualifikanten Paul-Henri Mathieu. Auch Italiens Nummer 1, Andreas Seppi, wird morgen zum ersten Mal in das Turniergeschehen eingreifen, im vierten Match des Tags am Grand Stand gegen den Serben Dusan Lajovic.

Kitzbühel präsentierte sich heute wieder von seiner schönsten Seite und die Damen genossen den heißen Tag am Center Court: "Wir durften über den Tag verteilt wieder mehr als 5000 Zuschauer auf der Anlage begrüßen, darunter natürlich viele Damen", freut sich Alexander Antonitsch: "Jetzt fiebern wir einem weiteren Highlight-Tag entgegen. Für den Turnierdirektor eines österreichischen Turniers ist es natürlich genial, gleich vier Österreicher am Center Court in der zweiten Runde eines Einzelbewerbs präsentieren zu können."

Erstmals bei einem Tennisturnier überhaupt wird morgen eine Liveband in den Spielpausen am Center Court live performen. Neue Wege sind die Turnier-Veranstalter auch mit der Casino Night gegangen, die gestern die Stars des Turniers rund um Dominic Thiem an den Pokertisch im Casino Kitzbühel lockte. Hier bewiesen Dominic Thiem und Dennis Novak zwar ein perfektes Pokerface, trotz tatkräftiger Unterstützung von Günter Bresnik mussten beide aber das frühe Aus im Texas Hold-EM-Pokerturnier hinnehmen. Das Glück wird sich für die beiden morgen auf dem Court hoffentlich wieder drehen.

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Mit seinem Premierensieg auf der ATP-Tour sorgte Dennis Novak für die erste positive Überraschung beim Generali Open Kitzbühel 2015. Der, mit einer Wildcard ausgestattete, 21-jährige Niederösterreicher setzte sich in seinem Erstrunden-Duell gegen den starken Sandplatzspieler Aljaz Bedene durch.
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
Foto2: Dennis Novak jubelte über seinen ersten Erfolg auf der ATP-Tour. // Credit: GEPA Pictures //

Foto3: Robin Haase steht nach der verletzungsbedingten Aufgabe von Monaco in der zweiten Runde // Credit: GEPA Pictures //


 
 
 
 
Mit seinem Premierensieg auf der ATP-Tour sorgte Dennis Novak für die erste positive Überraschung des Generali Open Kitzbühel 2015. Der, mit einer Wildcard ausgestattete, 21-jährige Niederösterreicher setzte sich in seinem Erstrunden-Duell gegen den starken Sandplatzspieler Aljaz Bedene durch: "Das war heute kein leichtes Match, mit einem schwierigen Gegner, aber ich habe um jeden Ball gekämpft und immer daran geglaubt, dass ich die Partie gewinnen kann. Der erste Satz war ziemlich eng, aber im Dritten hab ich dann richtig gut gespielt."

Erster Gratulant war selbstredend Dominic Thiem. Die beiden besten Freunde verbindet jetzt auch eine Gemeinsamkeit, Kitzbühel betreffend, denn die frischgebackene Nummer 21 der Welt hat mit vielen Premieren-Erfolgen in der Gamsstadt vorgelegt: "Meinen ersten Sieg auf Profi-Ebene habe ich vor fünf Jahren in Kitzbühel gefeiert, dann bin ich hier zum erstem Mal in einem ATP Hauptbewerb gestanden, habe mein erstes Viertel- und schließlich mein erstes Finale hier spielen dürfen. Jetzt folgt die besondere Premiere als Nummer 1 des Turniers", erklärt Thiem, der am Mittwoch (nicht vor 17.00 Uhr) in das Turniergeschehen eingreifen wird. Novak bekommt es in der zweiten Runde mit keinem Geringeren als mit Hamburg-Finalist Fabio Fognini zu tun.

Keine positive Überraschung gab es hingegen im Hauptmatch der beiden ehemaligen Kitzbühel-Sieger Juan Monaco gegen Robin Haase. Nach gewonnenem ersten Satz war Monaco aufgrund einer Verstauchung des rechten Handgelenks zur frühzeitigen Aufgabe gezwungen. "Ich hoffe für ihn, dass es nicht so schlimm ist", erklärt Robin Haase: "Ich war heute gar nicht zufrieden mit meinem Spiel. Juan hat bis zu seiner Aufgabe gut gespielt." Der Niederländer trifft jetzt auf den Argentinier Delbonis: "Ein sehr guter Sandplatzspieler und gefährlicher Linkshänder, der sich gut auf die Höhenlage einstellen kann", weiß Haase.

Der NAPAPIJRI Kids Day war einmal mehr ein voller Erfolg: "Ein Montag, der Lust auf mehr macht. Wir hatten wahnsinnig viele Kinder auf der Anlage und hoffen, dass die Ladies morgen nachlegen werden", erklärt Turnierdirektor Alexander Antonitsch. Der morgige Dienstag steht traditionell wieder im Zeichen der weiblichen Zuschauer und wird ein echter Österreicher-Tag. Den Beginn macht Gerald Melzer, der es am Grand Stand um 11.30 Uhr mit dem Quali-Sieger und Kitzbühel-Finalisten von 2011, Albert Montanes, zu tun bekommt. Für beide ist es das erste Aufeinandertreffen überhaupt. Nach dem deutschen Schlager Jan-Lennard Struff gegen Philipp Kohlschreiber schlägt Jürgen Melzer morgen im zweiten Match des Tages gegen den Spanier Daniel Gimeno-Traver auf. Die Statistiken sprechen für den Österreicher: Viermal trafen die beiden bis dato aufeinander, dreimal entschied Jürgen Melzer die Matches für sich.

Im Hauptmatch des Tages, das nicht vor 16.50 Uhr stattfinden wird, trifft Österreichs Nummer 2, Andreas Haider-Maurer, auf den starken Brasilianer Joao Souza.

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Mit dem Duell der ehemaligen Kitzbühel-Sieger Robin Haase gegen Juan Monaco startet das Generali Open hochkarätig in die Turnierwoche. Dennis Novak ist der erste der fünf Österreicher, der morgen im zweiten Match des Tages am Center Court in das Generali Open eingreifen wird. Auch Andreas Haider-Maurer bekommt den ersten Auftritt im Doppel an der Seite von Rameez Junaid. Ebenso, wie der junge Tiroler Alexander Erler, der mit Philipp Kohlschreiber gegen Souza und Vesely antritt.

 
 
 
 
 

 

 
 
 
Die glücklichen Teilnehmer des ProAM Turniers beim Stanglwirt. // Credit: GEPA Pictures //


 
 
 
Trotz Regens und verspätetem Spielstart: Selten war eine Qualifikation in Kitzbühel so gut besucht, wie am heutigen Sonntag, an dem die Erstrunden-Gegner von Gerald Melzer, Philipp Kohlschreiber und Santiago Giraldo ermittelt wurden: Gerald Melzer wird auf den Kitzbühel-Finalisten von 2011, den Spanier Albert Montanes, treffen. Zu einem spannenden deutschen Duell kommt es zwischen Philipp Kohlschreiber und Jan-Lennard Struff. Santiago Giraldo, der vom zweifachen Kitzbühel-Sieger Alex Corretja betreut wird, trifft auf Dutra Silva. Der Italiener Simone Bolelli fällt wegen Blinddarmentzündung aus - statt ihm treffen die beiden starken Qualifikanten Mathieu und De Schepper aufeinander.

Die erste Hauptrunde startet morgen um 11.30 Uhr am Grand Stand mit dem Match Carreno Busta gegen Frederico Delbonis. Das erste Match am Center Court wird von Diego Schwartzman gegen Ramos Vinolas eingeläutet, ehe Dennis Novak als erster Österreicher im Hauptfeld um den Einzug in die zweite Runde kämpft. Ein echter Leckerbissen für die Tennisfans wartet dann im Hauptmatch des Tages - das Duell der Kitzbühel-Sieger: Robin Haase gegen Juan Monaco: "Das wird eine Wahnsinnspartie", freut sich auch Turnierdirektor Alexander Antonitsch. Ebenfalls morgen schlägt der Kufsteiner Alexander Erler, Österreichs derzeit bester U18-Spieler, im zweiten Match des Tages am Grand Stand an der Seite von Deutschlands Nummer 1, Philipp Kohlschreiber, auf.

Nachdem der zweite Qualifikationstag des Generali Open heute im Zeichen des Frühschoppens und der 2. HUBERS Weißwurstparty stand, stehen morgen wieder die Kinder im Fokus der Veranstalter. Beim NAPAPIJRI Kitz4Kids Day haben alle Kinder bis 14 Jahre freien Eintritt. Das bunte Rahmenprogramm bietet unter anderem auch eine Tennis-Exhibition, bei der die Kinder die Gelegenheit bekommen, ein paar Bälle mit einigen ATP Stars zu wechseln.

ProAm als Startschuss in die Generali Open Woche

In der großzügig angelegten Tennishalle des Stanglwirts am Fuße des Wilden Kaisers trafen die Partner des Generali Open im Zuge des ProAm auf Nachwuchsstars von morgen und Profis von heute. Einen Tag bevor Dennis Novak in den Hauptbewerb des Generali Open einsteigt, hatte er an der Seite des Generali Open- Sponsoringverantwortlichen, Matthias Dallinger sichtlich Spaß: "Wir haben vereinbart, dass ich mich schone, Matthias übernimmt für mich die Arbeit und macht das gut", grinst der sympathische Novak, der morgen auf Aljaz Bedene treffen wird: "Ich versuche, meine Wildcard bestmöglich zu nützen." Selbstredend, dass Novak mit dem gesamten ProAm- Team die Spielpausen des Spaßturniers nützte, um Dominic Thiems Finalmatch in Gstaad zu verfolgen: "Wir sind unheimlich stolz auf Dominic, mit einem Titel-Doppelpack nach Kitzbühel zu kommen, ist sensationell. Wir freuen uns, wenn er heute Abend in Kitzbühel ankommt", erklärt Veranstalter Herbert Günther.

Begeistert vom ProAm zeigten sich auch die beiden österreichischen Nachwuchs-Asse Alexander Erler und Lenny Hampel, sowie das österreichische Doppel Julian Knowle und Philipp Oswald, die es in ihrem Erstrunden-Duell mit harten Gegnern zu tun bekommen werden - Jürgen Melzer und Philipp Petzschner, die sich in dieser Kombi auch schon Wimbledon-Sieger nennen durften.
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Hinweis und Einladung auf das kurzfristig einberufene
Pressegespräch mit Dominic Thiem

Morgen, Montag, 12.00 Uhr -
Pressezentrum Generali Open

 
 



Dennis Novak erhält die zweite Veranstalter-Wildcard für das Generali Open Kitzbühel, das am kommenden Freitag mit der offiziellen Auslosung des Turnierrasters in der Kitzbüheler Innenstadt (ab 19.30 Uhr) startet.

 
Foto: Dennis Novak // Credit: GEPA-Pictures //

 
 
Zwei Tage bevor das Generali Open am Freitagabend mit der traditionellen Auslosung in der Kitzbüheler Innenstadt beginnt, geben die Veranstalter rund um Turnierdirektor Alexander Antonitsch heute die zweite Wildcard bekannt. Die Entscheidung für Dennis Novak sei nicht einfach gewesen, dennoch hätten zwei Argumente für den 21-jährigen Wiener Neustädter gesprochen, erklärt Antonitsch: "Dennis Novak ist jung und wurde noch nie mit einer Wildcard ausgestattet. Im Moment hat er sich auf Challenger-Ebene festgespielt. Wir möchten mit der Wildcard unseren Teil dazu beitragen, dass er den Sprung schafft." Der Bresnik-Schützling liegt derzeit auf Position 258 der Weltrangliste und hat heuer bereits fünf Einzelerfolge auf Future-Ebene feiern können. Wie wohl sich der Wiener-Neustädter in Kitzbühel fühlt, bewies er bereits vor zwei Jahren, als er sich bei seinem ATP-Debüt aus eigener Kraft in das Hauptfeld des Kitzbüheler 250er Turniers spielte. Auch beim Davis Cup in Kitzbühel vor zwei Wochen war Novak mit von der Partie und konnte sich bereits gut auf die Höhenlage in der Gamsstadt einstellen. Novak selbst erreichte die Nachricht beim Challenger- Turnier im italienischen Biella: "Ich bin super happy. Es ist die erste Wildcard für einen Hauptbewerb in meiner Karriere. Das hat mich gleich so motiviert, dass ich das gestrige Match mit 6:4 und 6:2 gewonnen habe."

Mit Dominic Thiem, Andreas Haider-Maurer, Jürgen Melzer und Dennis Novak werden damit beim Generali Open vom 2. bis 8. August mindestens vier Österreicher im Hauptfeld aufschlagen. Derweil ist in Kitzbühel alles angerichtet - der Ticketvorverkauf für das Generali Open ist im Vergleich zum vergangenen Jahr um 15% gestiegen: "Der Kartenverkauf läuft gut, was auch der konsequenten Arbeit des gesamten Teams in den vergangenen Jahren zu verdanken ist. Wir freuen uns über die Leistungen der Österreicher und auf eine tolle Stimmung am Center Court", erklärt Veranstalter Markus Bodner.


 
 
Auch in der neuen Ära des Generali Open ist Moser Medical ein wichtiger Partner des Kitzbüheler Tennisturniers: "Jahr für Jahr kommen viele Top Tennisspieler nach Kitzbühel, nicht nur weil das Traditionsturnier mit dem ATP 250 Ranking zu den wichtigsten Sandplatzturnieren Europas zählt, sondern weil es eine ganz besondere, von herzlicher Gastfreundschaft geprägte Atmosphäre bietet. Mich persönlich begeistert das Turnier ebenso wie tausende Fans aus dem In- und Ausland, die jedes Jahr auch im Sommer den Weg nach Kitz finden. Umso mehr freut es mich, dass wir von Moser Medical bereits zum vierten Mal in Folge als offizieller Sponsor einen Beitrag zum Zustandekommen dieses Turniers leisten können", erklärt Karl Moser, Mitbegründer und Inhaber von Moser Medical, Europas führendem Anbieter für Haartransplantationen.

Mit Interwetten präsentiert sich auch ein neuer Partner im Rahmen des Generali Open - das auch gleich mit einer Aktion für die Fans. Täglich werden im Trade Village tolle Preise verlost: "Wir freuen uns, dass wir in diesem Jahr Partner dieser tollen Veranstaltung sein können. Für uns, als ein global agierendes Unternehmen mit Tradition und Leidenschaft fϋr den Tennis-Sport, bietet dieses Turnier eine perfekte Plattform, um unsere Marke in Europa und international in Szene zu setzen. Wie die ATP, bieten auch wir unseren Kunden Sport und Entertainment auf höchstem Niveau", freut sich Werner Becher, Sprecher des Vorstandes der Interwetten Group.
Livemusik am Center Court
Apropos Aktion für die Fans: Was es noch bei keinem Tennis-Turnier in dieser Form gegeben hat, macht das Generali Open heuer möglich - zum ersten Mal in der Geschichte bekommt eine Tiroler Liveband am Center Court ihren großen Auftritt. Von Mittwoch bis Samstag wird live performed und so für das Extra an Stimmung gesorgt. Das Casting wird gerade vom ORF Tirol durchgeführt (tirol.orf.at/studio/stories/2719999/), per Radio, TV und Web gibt es bereits zahlreiche vielversprechende Bewerber. Für Stimmung und tolle Musik beim Generali Open vom 2. bis 8. August ist also gesorgt.

Infos und Tickets für das Generali Open auf www.generaliopen.com

Pressebetreuung: Mag. Daniela Maier // redaktion@ktc.at // +43 664 234 22 11


 

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