Alt Erlaa | Tennis Europe
Vom 11. bis 18. Mai 2024 fand ein aufregendes Tennis Europe Turnier auf der Tennisanlage von Better Tennis im Wiener Stadtteil Alt Erlaa statt, bei dem sich Valentin Klaunzner sowohl im Einzel als auch im Doppel durchsetzte. Der Sieg markiert Valentins ersten Triumph bei einem Tennis Europe Turnier und stellt einen unvergesslichen Meilenstein in seiner noch jungen Karriere dar.
Insgesamt waren vier Tiroler Spieler bei diesem gut organisierten Turnier vertreten, das trotz schwieriger Wetterverhältnisse – insbesondere starkem Wind – reibungslos ablief. Diese herausfordernden Bedingungen machten das Turnier zu einer echten Bewährungsprobe für alle Teilnehmer.
Lorenz Rovagnati schied nach einer hart umkämpften Partie im Qualifikationsfinale aus. Er verlor gegen den späteren Turniersieger Valentin Klaunzner, nachdem er im ersten Satz bereits einen Satzball hatte.
Dominic Messenlechner zeigte eine starke Leistung in der ersten Runde des Hauptbewerbs, musste sich jedoch nach drei Sätzen geschlagen geben. Besonders bitter war die Niederlage, da er bereits einen Matchball hatte. Im Doppelbewerb schaffte er es bis in Viertelfinale.
Lucas Hörhager kämpfte sich durch die Qualifikation und erreichte die zweite Runde, wo er gegen einen späteren Semifinalisten aus der Ukraine verlor.
Valentin Klaunzner musste sich ebenfalls durch die Qualifikation spielen und zeigte während des gesamten Turniers beeindruckende Ausdauer und Kampfgeist. Er musste zweimal über drei Sätze gehen, bevor er im Finale auf seinen Doppelpartner Julian Jelinek traf. Das Finale war ein hart umkämpftes Match, das Klaunzner letztlich für sich entscheiden konnte und somit den Einzeltitel gewann.
Auch im Doppel konnte Valentin Klaunzner mit seinem Partner Julian Jelinek aus Wien brillieren. Im Viertelfinale mussten Klaunzner/Jelinek allerdings ein hartes Match gegen die Tiroler Paarung Rovagnati/Hörhager bestreiten. Sie wehrten dabei zwei Matchbälle ab und setzten sich schließlich mit 11:9 im Match-Tie-Break durch. Letztlich gewannen Klaunzner und Jelinek den Doppelbewerb und krönten ihre erfolgreiche Turnierwoche mit einem weiteren Titel.